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„I Remember You“ – Ein intensiver psychologischer Horror aus Island

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Film Thomas Heuer September 21, 2017

Die Geister der Vergangenheit sind das zentrale Thema des Films von Óskar Thór Axelsson, in dem eine Familienbande auf eine harte Probe gestellt werden.

„Grindelwalds Verbrechen“ – Der faschistoide Manipulator

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Film André Vollmer April 5, 2019

Fulminante Effekte, schrullige Figuren und ein düsterer Antagonist. Der zweite Teil der Phantastischen Tierwesen macht staunend, allerdings mit düsterer Note.

„Figaros Wölfe“, ein fiebriger Kunstrausch aus Deutschland

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Film Thomas Heuer September 21, 2017

Zwei Handlungsebenen werden durch eine junge Frau verbunden. Auf einem Berliner Dach gedreht, in schwarz-weiß und wunderbar geschrieben. Extremes Kino.

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Film & Serie

„Nekrotronic“: Trashige Sci-Fi-Schlachtplatte

„Nekrotronic“: Trashige Sci-Fi-Schlachtplatte

Irgendwo zwischen Buddy-Komödie und Weltuntergang liefert Nekrotronic eine kurzweilige Sci-Fi-Horrorparty. Zusätzlich gibt es unverblümte Kritik am Zeitgeist.

08-05-2019 Film Thomas Heuer

Malerei, Illustration, Fotografie & mehr

02.10.2014 Malerei & Illustration

Street-Art des Künstlers Pejac

Street-Art des Künstlers Pejac

Pejacs Street Art spielt damit das Gehirn der Rezipierenden so manipulieren zu können, dass diesen etwas vorgegaukelt wird. Wirklichkeit und Kunst verschwimmen.

André Vollmer

16.08.2010 Malerei & Illustration

The Goominet v. 4.0

The Goominet v. 4.0

Francois Launet, Nickname Goomi, schafft mit seiner Malerei das Hässliche, in seinen Comics hingegen das Humorvolle, in beiden dreht es sich oft um Lovecraft.

André Vollmer

„Scherzo Diabolico“ von Adrián García Bogliano

Kunstvoller Entführungsthriller, der seine Kraft und Ästhetik einem platten Ende opfert

Aram (Francisco Barreiro) ist ein armes Schwein, das fleißig in einer Kanzlei buckelt. Leider nur, um zwielichtige Gestalten aus ihren Miseren herauszuboxen und ohne jemals auch nur eine Überstunde bezahlt zu bekommen. Und kaum ist er endlich daheim, beginnt das Nörgeln der Ehefrau, die er auch schon länger nicht mehr nackt gesehen hat. Das treibt Aram in die Arme einer Prostituierten. Nicht nur dort scheint er zu grübeln. Etwas bewegt ihn, formt sich in ihm heran. Ein Plan, der sein Leben ändern soll: die Entführung einer Schülerin.

„Under the Shadow“ von Babak Anvari

Iranisches Horrordebüt: die Heimsuchung einer zweifelnden Mutter

Teheran in den 80ern: Krieg wälzt sich träge, aber stetig der Metropole entgegen, Nachrichten über sein Näherrücken häufen sich, mehr und mehr Menschen suchen andernorts Zuflucht. Aber Shideh bleibt (Narges Rashidi). Die junge Mutter will ihre Selbstständigkeit nicht aufgeben, indem sie bei Verwandten einkehrt. Zugleich ist sie in der Hochhauswohnung wie eingesperrt mit ihrer Tochter Dorsa (Avin Manshadi). Durch die Karriere als Ärztin hat das restriktive System einen Strich gemacht und sie der Möglichkeit auf ein selbstbestimmtes Arbeitsleben beraubt. Dabei ist Shideh eine toughe und intelligente, dem Westen zugewandte Frau, die ihre Aerobic-VHS von Jane Fonda frech vor Regime und angepasster Nachbarschaft verborgen hält, wie notgedrungen auch sich selbst. Und dann der Streit mit dem Gatten (Bobby Naderi): Ob es ohne Medizinstudium nicht ohnehin besser wäre? Ob sie daheim nicht gut aufgehoben sei? Dann, als die Sirenen heulen, Bombengefahr! Der Krieg hat Teheran erreicht. Aber nicht nur der kommt aus dem Himmel, auch das Böse ist mit den Winden gereist und nistet sich ein in Shidehs vier Wänden, wo es Zwietracht säen will.

„Green Room“ von Jeremy Saulnier

Aus der Hölle gibt es keinen Ausweg.

Ein „Green Room“ ist ein Raum, in dem Bands oder andere Künstler sich auf einen Auftritt vorbereiten. Der titelgebende Raum wird zu einer Todesfalle für die tourenden Hardcore-Punker „The Ain’t Rights“, als diese in einem abgelegenen Club in Oregon aufspielen. Nicht genug, dass der Ort von amerikanischen Neo-Nazis wimmelt, die Mitglieder der Band werden auch Zeuge davon, dass im Green Room eine junge Frau erschossen wird. Der Green Room wird zu einem Gefängnis, denn es gibt nur einen Weg raus und hinter der Tür lauern Nazis, die darauf warten, die Bandmitglieder aus dem Weg zu räumen. Ebenfalls im Green Room eingesperrt, ist Amber (Imogen Poots), die eigentlich zu den Leuten aus dem Club gehört, doch nun ebenfalls in Lebensgefahr schwebt. Unterdessen wird Darcy (Patrick Stewart) informiert, ein niederträchtiger Mann ohne Gewissen und Anführer des lokalen Naziclubs. Unter den Neonazis hat er eine Organisationsstruktur geschaffen, die auf Respekt und Vertrauen basiert und ihm Befehlsgewalt über alle anderen gibt.

Kustwerk des Schreckens: "The VVitch"

Erwartet werden sollte das Unerwartbare. In Robert Eggers Regiedebüt ist vieles anders, als es der Trailer vermuten lässt. Dennoch ist The VVitch ein intensives Horrorerlebnis, ein besonderes sogar.

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„STORIES DEFINE: Who we are. Where we have come from. Where we are going... and what we care about! Stories give life!“

– Dana Atchley