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Weblink Phantastische Bibliothek Wetzlar

Die Phantastische Bibliothek Wetzlar verwaltet und pflegt die weltweit größte öffentlich zugängliche Sammlung phantastischer Literatur mit einem Buchbestand von über 270.000 Titeln. Die Sammlung ist in ihrer Vollständigkeit moderner spekulativer Literatur einzigartig.

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Weblink PAN – das Phantastik-Autoren-Netzwerk e.V.

PAN ist ein Netzwerk für Autoren des Genres Phantastik. Deren selbsterklärtes Ziele: „eine engere Vernetzung der deutschsprachigen Literaturszene“ sowie „die Steigerung der Wertschätzung und des Ansehens, das die Phantastik in der Öffentlichkeit erfährt – und deren Niederschlag in entsprechenden Beiträgen in Zeitung, Rundfunk, Fernsehen und im Internet“.

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Weblink Gesellschaft für Fantastikforschung

Die Gesellschaft für Fantastikforschung e.V. (GFF) ist eine wissenschaftliche Gesellschaft, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Erforschung der Fantastik in Kunst, Literatur und Kultur im deutschsprachigen Raum auf wissenschaftlicher Basis zu fördern und zu einer Vertiefung der wissenschaftlichen und kulturellen Erkenntnis in diesen Bereichen beizutragen.

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Weblink Flensburger Gesellschaft für Phantastik

Die Flensburger Gesellschaft für Phantastik ist eine Gruppe von Literatur und Kunst-Enthusiasten, deren vornehmliches Interesse darin besteht, sich mit dem Thema „Phantastik“ auseinander zu setzen.

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Weblink Phantastische Gesellschaft e.V.

Die "Phantastische Gesellschaft" wurde am 12. November 2003 gegründet und fördert die phantastische Literatur, das phantastische Kunstwesen und insbesondere das Werk des Schriftstellers Michael Ende.

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Unter anderem auch das . . .

„Unbestreitbar führt das Internet auch zu positiven Veränderungen. Das Negative besteht meiner Meinung nach darin, dass das Internet zu Oberflächlichkeit verleitet, zu spontanen Reaktionen, hinter denen kein langes Nachdenken steckt: Ich habe etwas gelesen, und sofort twittere ich dagegen oder darüber, und dann womöglich auch noch in falscher Grammatik.“

 

Helmut Schmidt im Gespräch mit Giovanni di Lorenzo (2012) im Zeit Magazin Nr. 17 vom 19.04.2012, S. 57

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