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Weblinks

Online-Lexika & Nachschlagewerke

Titel Zugriffe

Weblink Phantastik-Portal in Wikipedia

Ein umfangreiches Wikipedia-Portal zur Phantastik mit einer Vielzahl an Subkategorien und vorgeschlagener Artikel. Als Startpunkt für eine Recherche sehr geeignet.

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Weblink Mythologie-Portal in Wikipedia

Dieses Wikipedia-Portal ist weniger spektakulär als das der Phantastik. Dennoch einen Klick wert.

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Weblink Ardapedia (Tolkien-Lexikon)

Ardapedia ist an das Wikipedia-System angelehnt. Hier geht es allerdings ausschließlich um Tolkien und seine Werke, wenn auch im weitesten Sinne. Auch die Verfilmungen sind Thema.

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Weblink Lexikon der Filmbegriffe

Dieses Online-Nachschlagewerk basiert auf langjähriger Arbeit von Kieler Fachwissenschaftlern in Zusammenarbeit mit Nutzern, Filmfans und weiteren Experten. Das Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel bietet 7.000 Beiträge von 150 Autoren unter filmlexikon.uni-kiel.de frei zugänglich im Internet an.

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Weblink Begriffsglossar auf Literaturwissenschaft online

Ein Begriffsglossar zur Literaturwissenschaft.

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Weblink Online-Lexikon Literaturwissenschaft (bei literaturkritik.de)

Das Lexikon zur Literaturwissenschaft ist auf der Basis einer an der Universität München und an der Universität Marburg vorgenommen Aufstellung literaturwissenschaftlicher Grundbegriffe entstanden, wird fortlaufend erweitert und mit Einträgen zu Autoren und Werken ergänzt.

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Weblink Religion-in-Japan: Ein Web-Handbuch

Das Webhandbuch Religion-in-Japan ist ein Überblickswerk, das sich an Studierende der Japanologie oder der Religionswissenschaften sowie an Japaninteressierte im Allgemeinen richtet. In sieben Kapiteln versucht es den Leser:innen die zwei wichtigsten Religionen Japans, den Buddhismus und den Shintoismus, näherzubringen.

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Unter anderem auch das . . .

„Die Normalsten sind die Kränkesten. Und die Kranken sind die Gesündesten. Das klingt geistreich oder vielleicht zugespitzt. Aber es ist mir ganz ernst damit, es ist nicht eine witzige Formel. Der Mensch, der krank ist, der zeigt, daß bei ihm gewisse menschliche Dinge noch nicht so unterdrückt sind, daß sie in Konflikt kommen mit den Mustern der Kultur und daß sie dadurch, durch diese Friktion, Symptome erzeugen. […] sehr viele Menschen, das heißt, die Normalen, sind so angepaßt, die haben so alles, was ihr eigen ist, verlassen, die sind so entfremdet, so instrumente-, so roboterhaft geworden, daß sie schon gar keinen Konflikt mehr empfinden.“

– Erich Fromm