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  1. Meistgelesen

„Dark“, Mystery-Thriller über das Geheimnis der Zeit

Serie André Vollmer Februar 27, 2018

In der Kleinstadt Winden verschwindet ein Junge. Wie vor 30 Jahren schon. Der Entführer wurde damals nie gefasst. Jetzt droht die Wiederkehr eines Dramas.

„Loving Vincent“, ein poetischer Krimi, aber keine Biografie

Film André Vollmer Februar 19, 2018

Der Film Loving Vincent ist in seiner Machart einmalig – Bild für Bild in Ölfarben gemalt. Inhaltlich berückt der Film mit einer intensiven Kriminalgeschichte.

„Your Name“ – Phantastisches Abenteuer über Zeit, Liebe und Schicksal

Film André Vollmer März 18, 2018

Der Anime Your Name ist mehr als eine ulkige Teenie-Komödie. Der irrige Trailer verrät nichts von der ästhetischen Kraft, die dieser Romanverfilmung innewohnt.

„Altered Carbon“ – Unsterblich durch Digitalisierung

Serie André Vollmer März 26, 2018

Seit Anfang Februar ist auf Netflix eine Science-Fiction-Serie verfügbar, die sich im Gewand eines Thrillers der Unsterblichkeitsthematik nähert.

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Film & Serie

„Ghostland“ – Psychologischer Home-Invasion-Horror

Der neue Horrorfilm von Pascal Laugier, bekannt für Martyrs, überzeugt mit Intensität, visueller Härte und, wichtiger noch, dem Phantastisch-Psychologischen.

16-04-2018 Film André Vollmer

Malerei, Illustration, Fotografie & mehr

02.10.2014 Malerei & Illustration

Street-Art des Künstlers Pejac

Pejacs Street Art spielt damit das Gehirn der Rezipierenden so manipulieren zu können, dass diesen etwas vorgegaukelt wird. Wirklichkeit und Kunst verschwimmen.

André Vollmer

16.08.2010 Malerei & Illustration

The Goominet v. 4.0

Francois Launet, Nickname Goomi, schafft mit seiner Malerei das Hässliche, in seinen Comics hingegen das Humorvolle, in beiden dreht es sich oft um Lovecraft.

André Vollmer

„Infini“ von Shane Abess

Dieser Psycho-Thriller im Sci-Fi-Gewand manifestiert in der beklemmenden Enge einer Raumstation die Abgründe menschlichen Wahnsinns. Spannend und gut erzählt!

„Frankenstein“ von Bernard Rose

Die Menschheit ist das Monster. Bewegende Adaption von Mary Shellys Frankenstein-Roman

Das Monster des Dr. Frankenstein ist aus der Populärkultur nicht mehr wegzudenken. Zahllos oft wurde es in Film und Fernsehen, in Literatur und Comics verarbeitet, dass bald alle sich darunter etwas vorstellen können, selbst wenn sie den Roman, mit dem alles begonnen hat, nie in die Hand genommen haben: Mary Shellys Frankenstein or The Modern Prometheus, 1818 zunächst anonym veröffentlicht. Der von Menschenhand geschaffene Mann ist seitdem eine der immer wiederkehrenden Popikonen des Horrors geworden, Seite an Seite mit Dracula, dem Zombie, der Mumie und dem belebten Skelett. Vor diesem Hintergrund ist Bernard Roses Neuverfilmung des Erzählstoffs mit demselben schlichten, aber aussagekräftigen Titel ein gewagtes Unternehmen, das an der Konventionalität des Themas hätte scheitern können. Tatsächlich war eine Verfilmung aber selten so dicht am Original und zugleich so glaubhaft aktuell wie Roses Neuzugang zur Hybris des Menschen: seinesgleichen wie ein Gott zu erschaffen.

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„Thought flows in terms of stories – stories about events, stories about people, and stories about intentions and achievements. The best teachers are the best storytellers. We learn in the form of stories.“

– Frank Smith