„Come True“ – Verstörender Abstieg in das Unbekannte des Ichs
Was für Bilder produziert unser Gehirn, wenn es schläft? Was, wenn diese unbewussten Träume sichtbar würden? Come True inszeniert ein beklemmendes Geheimnis.
- Publiziert in Film
Was für Bilder produziert unser Gehirn, wenn es schläft? Was, wenn diese unbewussten Träume sichtbar würden? Come True inszeniert ein beklemmendes Geheimnis.
Dieses Debüt mit dem Label „Rape and Revenge“ zu etikettieren ist eine grobe Vereinfachung, liefert aber eine erste Annäherung an diesen kunstvoll erzählten Film.
Dieser Thriller beginnt mit der Suche nach einer Verschwundenen und mündet in einer phantastischen Bilderflut jenseits gewohnter Filmästhetik und Deutbarkeit.
Abwechslungsreiche Kriminalfälle, interessante Figuren und ein paar Überraschungen warten in der 4. Staffel von Private Eyes auf die Detektive Matt Shade und Angie Everett.
Das erste DLC zu For the King bietet eine neue Kampagne, mit neuen Monstern und Spielmechaniken sowie zwei weitere Charakterklassen. Momentan allerdings nur auf dem PC.
In diesem Logbucheintrag spüre ich einem Eindruck nach, der mich während der Sichtung von Leigh Whannells Horror-Thriller Der Unsichtbare ereilte.
„Die Normalsten sind die Kränkesten. Und die Kranken sind die Gesündesten. Das klingt geistreich oder vielleicht zugespitzt. Aber es ist mir ganz ernst damit, es ist nicht eine witzige Formel. Der Mensch, der krank ist, der zeigt, daß bei ihm gewisse menschliche Dinge noch nicht so unterdrückt sind, daß sie in Konflikt kommen mit den Mustern der Kultur und daß sie dadurch, durch diese Friktion, Symptome erzeugen. […] sehr viele Menschen, das heißt, die Normalen, sind so angepaßt, die haben so alles, was ihr eigen ist, verlassen, die sind so entfremdet, so instrumente-, so roboterhaft geworden, daß sie schon gar keinen Konflikt mehr empfinden.“
– Erich Fromm