Die eigenen Wurzeln als Kulturschock: „Spell“
Spell ist angesiedelt in der ländlichen schwarzen Subkultur West Virginias und zieht seinen Schrecken aus der kultischen Ritualmagie/Religionspraktik des Hoodoo.
- Publiziert in Film
Spell ist angesiedelt in der ländlichen schwarzen Subkultur West Virginias und zieht seinen Schrecken aus der kultischen Ritualmagie/Religionspraktik des Hoodoo.
Für ein kleines Forschungsteam wird eine Erkundungsmission im afrikanischen Urwald zu einer Überlebensherausforderung, als die Natur beginnt sich zu wehren.
Die 80s-Scream-Queen Barbara Crampton ist in Jakob’s Wife in ihrer ersten Hauptrolle seit langem zu sehen. Eine kurzweilige, blutige Horrorkomödie mit Vampiren.
Alexandre Bustillo und Julien Maury inszenieren den Slasher vor neuer Kulisse und mit unverbrauchten Mythen, verpassen aber das Genre selbst zu aktualisieren.
In seinem zweiten Langfilm inszeniert Justin P. Lange (The Dark) einen investigativen Exorzismus-Horrorfilm mit Guy Pearce (Prometheus) in einer Hauptrolle.
In der vierten Staffel wird einer der beiden Protagonisten, Pfarrer Sidney Chambers, ausgetauscht. Diese Veränderung im Figurenensemble tut der Serie überraschend gut.
„Fantasy is escapist, and that is its glory. If a soldier is imprisioned by the enemy, don't we consider it his duty to escape? If we value the freedom of mind and soul, if we're partisans of liberty, then it's our plain duty to escape, and to take as many people with us as we can!“
― J. R. R. Tolkien