log in

Schlagwortansicht

Nachruf: Chester Bennington

„When life leaves us blind, love keeps us kind“: Eine einzigartige Stimme ist nun für immer verstummt. Worte, die unsere Trauer beschreiben, gibt es nicht.

„Green Room“ von Jeremy Saulnier

Aus der Hölle gibt es keinen Ausweg.

Ein „Green Room“ ist ein Raum, in dem Bands oder andere Künstler sich auf einen Auftritt vorbereiten. Der titelgebende Raum wird zu einer Todesfalle für die tourenden Hardcore-Punker „The Ain’t Rights“, als diese in einem abgelegenen Club in Oregon aufspielen. Nicht genug, dass der Ort von amerikanischen Neo-Nazis wimmelt, die Mitglieder der Band werden auch Zeuge davon, dass im Green Room eine junge Frau erschossen wird. Der Green Room wird zu einem Gefängnis, denn es gibt nur einen Weg raus und hinter der Tür lauern Nazis, die darauf warten, die Bandmitglieder aus dem Weg zu räumen. Ebenfalls im Green Room eingesperrt, ist Amber (Imogen Poots), die eigentlich zu den Leuten aus dem Club gehört, doch nun ebenfalls in Lebensgefahr schwebt. Unterdessen wird Darcy (Patrick Stewart) informiert, ein niederträchtiger Mann ohne Gewissen und Anführer des lokalen Naziclubs. Unter den Neonazis hat er eine Organisationsstruktur geschaffen, die auf Respekt und Vertrauen basiert und ihm Befehlsgewalt über alle anderen gibt.

  • Publiziert in Film

„Kill your Friends“ von John Nivens und Owen Harris

Bitterböses Intrigenspiel im Music-Biz der 90er

Erfolg. Um jeden Preis Erfolg. Das ist, was einen Mann antreibt, insgeheim oder nicht. Es ist das, was Steven Stelfox (Nicholas Hoult) definiert: das Alphatier in einem britischen Plattenlabel der 90er Jahre zu werden. Der skrupellose Musikredakteur wittert seine Chance, als sein Chef abdankt und den begehrten Führungsposten unbesetzt zurücklässt. Doch das Ticket in die Chefetage entpuppt sich als Rückfahrschein. Der Boss des Labels favorisiert Stellfox‘ Manager-Kollegen, der mehr Erfahrung und mehr lukrative Plattendeals abgeschlossen hat als der 26-Jährige. Vor Intrigen und falschen Ratschlägen, die ahnungslose Rivalen vor den Chefs nackt dastehen lassen, scheut Stelfox nicht zurück. Und auch Mord stellt sich bald als gangbares Mittel heraus. Dummerweise nicht ohne Auswirkungen: Insgeheim oder nicht, Erfolg ist auch das, was eine Frau antreibt. Stelfox‘ Sekretärin, die was auf ihren Musikgeschmack hält, kriegt die Verwicklungen spitz und will das zu ihren Gunsten nutzen, um am besten gleich zur Managerin aufzusteigen.

  • Publiziert in Film

Die Audio-Kategorie

Hier kommt ein kleiner Eindruck von dem, was die Audiokategorie mal werden könnte, wenn wir mit ihr fertig sind. Wenn! ¯\_(ツ)_/¯

  • Publiziert in Metablog
Diesen RSS-Feed abonnieren

Themen & Motive in 200 Schlagwörtern

20th Century Fox 80er Abenteuer Action Adaption Albtraum Alien Aliens Allein im Dunkeln Androiden Andrzej Sapkowski Angespielt Angst atmosphärisch Belgien Besessenheit Blut Body Horror Brandywine Productions brutal Comic Comicvorlage Coming of Age Dark Fantasy Dark Horse Comics Deutschland Drogen Dunkelheit dunkles Geheimnis Dämon düster Einer gegen Viele Einsamkeit einzigartig Ekel emotional Entführung explizite Darstellung extremer Film Familie Familienbande Fantasy Fantasy Filmfest Fantasy Filmfest 2015 Fantasy Filmfest 2017 Feuer figurenzentriert Fluch Flucht Folgenreich Folter Folterspiel Forschung Fortsetzung Frankreich Freundschaft Furcht Gangster gefangen gegenseitige Abhängigkeit Geister Gesellschaftskritik Gewalt Gewaltdarstellung Gewalt gegen Kinder gut erzählte Action Gut gegen Böse heftig Hexe Home Invasion Horror Horrorfilm Humor Hörspiel Identitätsfindung ikonisch Indiefilm Indiegame In Kürze intensiv Intrige Investigation Japan Jung und Alt Jäger und Gejagte Kanada Kannibalismus Killer Kinder Klischee kollidierende Welten Komödie Konflikt Kontrolle Krankenhaus Krieg Krimi Kriminalgeschichte Kunst Kurzrezension Körper Seele Technik künstlerisch langsam erzählt Liebe Liebesbeziehung Liebesgeschichte Literatur Literaturwissenschaft Lovecraft Macht und Ohnmacht Magie Mark Brandis Medienkritik Medienwissenschaft Messer Monster Monster im Menschen Mord Musik Mutter und Kind Mutter und Tochter Mythologie Märchen Netflix Okkultismus Opfer Party PC Phantastik Phantastik als Metapher philosophisch PlayStation 4 Polizei Prequel psychologisch psychologischer Horror Psychopath Rache Religion Rezension Ritual Romantik Romanvorlage Schmerz Schule schwarzer Humor Science Fiction Selbstmord Selbstverletzung Serie Serientäter Sex Sigourney Weaver Slasher Spanien Spiel Splatter Splendid Film Spoilertrailer Stereo 3D Storyworld Survival Teenager The Witcher Thriller Tiberius Film Tischrollenspiel Tod Tragödie Transformation transmedial Twist Täuschung UK Universum Film Unterwerfung USA Vampir Vater und Kind Verfilmung Vergewaltigung Verlust Verrat verrückt Verschmelzung Verschwörung Videospiel Viele gegen Viele Viele gegen Wenige Wahnsinn Warner Bros Pictures Weltraum Weltuntergang Wenige gegen Viele wirklichkeitsnaher Horror Xbox One Zeitreise Zombie Überlebenswillen ästhetisch

Unter anderem auch das

„Better to write for yourself and have no public, than to write for a public and have no self.“

Cyril Connolly