Wingards Manga-Adaption „Death Note“ reicht nicht ans Original
Death Note ist die US-Adaption eines Kultmangas, der von der Allmacht erzählt, über Leben und Tod gebieten zu können, und wie das den Menschen korrumpiert.
- Publiziert in Film
Death Note ist die US-Adaption eines Kultmangas, der von der Allmacht erzählt, über Leben und Tod gebieten zu können, und wie das den Menschen korrumpiert.
Ein einfühlsamer Kommissar in ländlicher Umgebung ermittelt in der britischen Literaturverfilmung. In England schon seit 4 Jahren erfolgreich, nun auch bei uns?
Dieser kunstvolle Mysteryfilm erinnert an Kult-Geisterfilme wie The Others und Schloß des Schreckens. In der Hauptrolle spielt eine überzeugende Emilia Clarke.
Wenn die Xenomorphen aus Alien zu einfachem Schlachtvieh degradiert und Predator erwachsen werden müssen.
Wir hatten die Chance, Interviews mit Regisseur und Cast des Indie-Geheimtipps Sweet, Sweet Lonely Girl zu führen. Ein ruhig erzählter Geisterfilm, der in den 80ern spielt.
„Die Normalsten sind die Kränkesten. Und die Kranken sind die Gesündesten. Das klingt geistreich oder vielleicht zugespitzt. Aber es ist mir ganz ernst damit, es ist nicht eine witzige Formel. Der Mensch, der krank ist, der zeigt, daß bei ihm gewisse menschliche Dinge noch nicht so unterdrückt sind, daß sie in Konflikt kommen mit den Mustern der Kultur und daß sie dadurch, durch diese Friktion, Symptome erzeugen. […] sehr viele Menschen, das heißt, die Normalen, sind so angepaßt, die haben so alles, was ihr eigen ist, verlassen, die sind so entfremdet, so instrumente-, so roboterhaft geworden, daß sie schon gar keinen Konflikt mehr empfinden.“
– Erich Fromm