„The Witcher: Im Glashaus“ von Paul Tobin
Ein neues Abenteuer des Monsterjägers Geralt von Riva. Im Fokus: Gerald und wenige Charaktere, denen er begegnet, nicht etwa Action-Szenen, wie sie sich ja anböten.
- Publiziert in Comics
Ein neues Abenteuer des Monsterjägers Geralt von Riva. Im Fokus: Gerald und wenige Charaktere, denen er begegnet, nicht etwa Action-Szenen, wie sie sich ja anböten.
In der Rezension zu The Witcher Adventure Game nannte ich einige Schwächen des Brettspiels. Hier folgt daher eine Handvoll Hausregeln, die den Spielablauf verbessern.
Ist das The Witcher Adventure Game nur ein Merchandising-Artikel mit hübscher Aufmachung und geschickter Zweitverwertung oder ein eigenständiges Brettspiel?
Das Rollenspiel The Witcher 3: Wild Hunt glänzt selbst in Nebenquests durch wendungsreiche Narration in einer Fantasy-Welt ohne genre-typische Schwarzweißmalerei.
Kürzlich wurde der finale Teil der Witcher-Trilogie, The Witcher 3: Wild Hunt, vorgestellt. Dies wird laut offiziellen Aussagen nicht das letzte Witcher-Game sein.
Die Enhanced Edition von The Witcher 2 ist raus. Anlass genug, das Game noch einmal durchzuspielen und dabei vieles zu erleben, was mir völlig neu war.
„Horror ist eine Gattung der Phantastik, in deren Fiktionen das Unmögliche in einer Welt möglich und real wird, die der unseren weitgehend gleicht, und wo Menschen, die uns ebenfalls gleichen, auf diese Anzeichen der Brüchigkeit ihrer Welt mit Grauen reagieren.“ – Hans. D. Baumann: Horror. Die Lust am Grauen. Weinheim 1989, S. 109.