log in

Schlagwortansicht

„The Witcher 3: Wild Hunt“ von CD Projekt Red

Wendungsreiche Narration in einer Fantasy-Welt ohne genre-typische Schwarzweißmalerei

Wie seine Vorgänger ist The Witcher 3: Wild Hunt eine angemessene Versoftung der Fantasy-Romane von Andrzej Sapkowski. Sie nimmt in den Blick, dass sowohl ein massentaugliches, weil kommerzielles Rollenspiel als auch eine großartige Geschichte, die sich mit dem literarischen Original messen kann, entwickelt werden musste. Ohne Frage setzt das dritte Witcher-Spiel des polnischen Entwicklerstudios CD Projekt Red narrative Maßstäbe im Bereich der Computerspiele. Zwar tummeln sich zahlreiche Rollenspiele auf dem Markt, die mit dem Label einer ‚epischen‘ Story werben, doch selten ist eine interessante Narration entstanden, die wendungsreich und damit nicht nur unerwartet unterhaltsam, sondern auch berührend ist. Selbst Titel wie Skyrim oder Dragon Age: Inquisition, in denen Story und Questgestaltung besonders stark sind, reichen nicht an die Qualität von Wild Hunt heran. An der Seite des weißhaarigen Hexers Geralt von Riva werden Spieler:innen nur selten auf Abenteuer stoßen, die allein von genretypischem Gameplay wie Monstertöten oder Aufleveln des Charakters und nicht zugleich auch von der Story angetrieben werden.

  • Publiziert in Games

Der Film „Geralt von Riva – Der Hexer“

Die Verfilmung von Sapkowskis Hexer-Romanen

Der Film „Geralt von Riva – Der Hexer“ ist eine 130-minütige Literaturverfilmung von Andrzej Sapkowskis polnischer Fantasy-Saga.

  • Publiziert in Film
Diesen RSS-Feed abonnieren

Themen & Motive in 200 Schlagwörtern

20th Century Fox 80er Abenteuer Action Adaption Adventure Albtraum Alien Aliens Allein im Dunkeln Angespielt Animationsfilm atmosphärisch Besessenheit besondere Bildsprache Blut Body Horror brutal Comic Coming of Age Cross Cult Dark Fantasy Deutschland Drogen Dunkelheit dunkles Geheimnis Dämon düster Einer gegen Alle Einer gegen Viele Einsamkeit einzigartig Ekel emotional Entführung explizite Darstellung extremer Film Familie Familienbande Fantasy Fantasy Filmfest Fantasy Filmfest 2015 Fantasy Filmfest 2017 Fantasy Filmfest 2018 figurenzentriert Fluch Flucht Folgenreich Folter Folterspiel Forschung Forschungsarbeit Fortsetzung Frankreich Freundschaft Furcht Gangster gefangen gegenseitige Abhängigkeit Geister Gesellschaftskritik Gewalt Gewaltdarstellung Gewalt gegen Kinder Großbritannien gut erzählte Action Gut gegen Böse heftig Hexe Home Invasion Hommage Homosexualität Horror Horrorfilm Horrorkomödie Humor Hörspiel Identitätsfindung Indie Indiefilm Indiegame In Kürze intensiv Intrige Investigation Japan Jugend Jäger und Gejagte Kanada Killer Kinder Klischee kollidierende Welten Komödie Konflikt Kontrolle Krankenhaus Krieg Krimi Kriminalgeschichte Kunst Kurzrezension Körper Seele Technik künstlerisch Künstliche Intelligenz langsam erzählt Liebe Liebesbeziehung Liebesgeschichte Literatur Lovecraft Macht und Ohnmacht Magie Mann und Frau Medienkritik Messer Monster Monster im Menschen Mord Musik Mutter und Kind Mutter und Tochter Mythologie Märchen Mörder Netflix Off Topic Okkultismus Opfer Party PC Phantastik Phantastik als Metapher philosophisch PlayStation 4 Polizei Psychokiller psychologisch psychologischer Horror Psychopath Rache Religion Remake Rezension Ritual Romantik Romanvorlage Schmerz schwarzer Humor Science Fiction Selbstmord Serie Serientäter Sexualität Slasher Spiel Splatter Splendid Film Spoilertrailer Stereo 3D Survival Survival Horror Synchrosünde Teenager The Witcher Thriller Tiberius Film Tischrollenspiel Tod Tragödie Transformation Twist Täuschung UK Unterwerfung USA Vampir Vater und Kind Verfilmung Vergewaltigung Verlust Verrat Verschwörung Videospiel Viele gegen Wenige Wahnsinn Wald Warner Bros Pictures Weltraum Weltuntergang Wenige gegen Viele Wiederveröffentlichung Windows wirklichkeitsnaher Horror Xbox One Zeitparadox Zeitreise Zombie Überlebenswillen ästhetisch

Unter anderem auch das . . .

„Ich habe den ganzen Kosmos mit meinem Schädel zerkaut! Ich habe gedacht, bis mir der Speichel floß. Ich war logisch bis zum Koterbrechen. Und als sich der Nebel verzogen hatte, was war dann alles? Worte und das Gehirn.“

Gottfried Benn