„Night of the Virgin“ ist eine Ekelprobe für Hartgesottene
Eigentlich will Nico am Silvesterabend seine Jungfräulichkeit verlieren. Stattdessen gerät er an eine seltsame Frau und wird ohne Ende mit Horrorsäften übergossen.
- Publiziert in Film
Eigentlich will Nico am Silvesterabend seine Jungfräulichkeit verlieren. Stattdessen gerät er an eine seltsame Frau und wird ohne Ende mit Horrorsäften übergossen.
Zwei überragend intelligente Halbbrüder beschließen die Fesseln des Körperlichen, Sachlichen und Logischen abzulegen. Das geschieht durch einen gemeinsamen Mord.
Takashi Miikes Literaturverfilmung folgt einem Psychopathen durch den Alltag einer japanischen Schule und zeigt die dunkle Seite der Gesellschaft. Bis zum blutigen Ende.
Die Sektion einer unbekannten jungen Frau fördert bizarre Befunde zu Tage und mündet schließlich in einem viel größeren Schrecken, der zum Überlebenskampf wird.
Attraktive, junge Frauen in Unterwäsche eingepfercht in einen heruntergekommenen Raum. Immer wieder kommt ein Maskierter, der einer die Kehle durchschneidet.
Eine russische Liebesgeschichte über einen Frauenheld, der im Fernsehen versehentlich seine wahre Liebe verflucht und dann versucht, die Konsequenzen umzukehren.
„Unbestreitbar führt das Internet auch zu positiven Veränderungen. Das Negative besteht meiner Meinung nach darin, dass das Internet zu Oberflächlichkeit verleitet, zu spontanen Reaktionen, hinter denen kein langes Nachdenken steckt: Ich habe etwas gelesen, und sofort twittere ich dagegen oder darüber, und dann womöglich auch noch in falscher Grammatik.“
– Helmut Schmidt im Gespräch mit Giovanni di Lorenzo (2012) im Zeit Magazin Nr. 17 vom 19.04.2012, S. 57