Wenn Gedanken hör- und sichtbar werden: „Chaos Walking“
Die Romanverfilmung von Chaos Walking liefert interessante Ansätze, mehr aber nicht. Tom Holland, Daisy Ridley und Mads Mikkelsen überzeugen in den Hauptrollen.
- Publiziert in Film
Die Romanverfilmung von Chaos Walking liefert interessante Ansätze, mehr aber nicht. Tom Holland, Daisy Ridley und Mads Mikkelsen überzeugen in den Hauptrollen.
Ein glückliches Ehepaar scheint eine Abweichung von der Welt zu sein. Ein Fremder taucht auf, um den Defekt zu korrigieren und bezahlt mit seinem Leben.
Denis Villeneuve gelingt es, den ersten Dune-Roman von Frank Herbert zeitgemäß ins Kino zu bringen. Unter Kenner*innen gilt Dune als Herr der Ringe des Sci-Fi-Genres.
Fred Durst (Limp Bizkit) hat einen Film über einen obsessiven Filmfan gemacht. Als dieser spielt John Travolta exzellent auf, alles andere gelingt hingegen nicht.
Spell ist angesiedelt in der ländlichen schwarzen Subkultur West Virginias und zieht seinen Schrecken aus der kultischen Ritualmagie/Religionspraktik des Hoodoo.
Die deutsche Neuinterpretation der britischen Kultserie aus den Siebzigern besetzt den titelgebenden Zauberer mit Otto Waalkes und bietet Familienunterhaltung.
Because we don't know when we will die, we get to think of life as an inexhaustible well. Yet everything happens only a certain number of times, and a very small number really. How many more times will you remember a certain afternoon of your childhood, some afternoon that is so deeply a part of your being that you can't even conceive of your life without it? Perhaps four or five times more, perhaps not even that. How many more times will you watch the full moon rise? Perhaps twenty. And yet it all seems limitless.
– Paul Bowles, Autor von The Sheltering Sky