„Girl on the Train“ von Tate Taylor
Liebe, Hass und Eifersucht bestimmen auch in der Romanverfilmung von Paula Hawkins Psychothriller die Figuren. Zunehmend wird das Schreckliche in den Menschen offenbart.
- Publiziert in Film
Liebe, Hass und Eifersucht bestimmen auch in der Romanverfilmung von Paula Hawkins Psychothriller die Figuren. Zunehmend wird das Schreckliche in den Menschen offenbart.
Der neue Film von „Sundance“-Gewinner Joey Curtis bietet viele gute Ideen, verschenkt sein Potential jedoch.
Passengers scheitert an einem Thema, das eher in ein Schreckensszenario gehört, und taugt daher nicht einmal zur Feel-Good-Schnulze.
Sie: Attraktiv, fröhlich, einzigartig, abweisend. „Und bist Du nicht willig, so brauch ich Gewalt.“ (Goethe, Erlkönig)
The Limehouse Golem ist ein erzählerisch komplexer Crime Thriller im viktorianischen London.
‚Coincidence can kill‘ ist das Motto dieser flippigen Komödie, über die man am besten nur wenig weiß. Nur so weit: Es beginnt mit einem Partyexzess in Brasilien.
„Der Traum ist ein zweites Leben. Ich habe nie ohne zu schaudern durch die Elfenbein- oder Horntore dringen können, die uns von der unsichtbaren Welt scheiden. Die ersten Augenblicke des Schlafes sind das Bild des Todes. Eine nebelhafte Erstarrung ergreift unsern Gedanken, und wir können den genauen Augenblick nicht feststellen, wo das Ich in einer andern Form die Tätigkeit des Daseins fortsetzt. Ein ungewisses unterirdisches Gewölbe erhellt sich allmählich und aus dem Schatten der Nacht lösen sich in ernster Unbeweglichkeit die bleichen Figuren, welche den Vorhof der Ewigkeit bewohnen. Dann nimmt das Bild Form an, eine neue Helligkeit erleuchtet diese Erscheinungen in wunderlichem Spiel: - es öffnet sich uns die Welt der Geister.“
– Gérard de Nerval in „Aurelia oder Der Traum und das Leben“