„Tatort: Fürchte Dich“. Eine Schande für das Horrorgenre?
Der versuchte Genre-Mix von Andy Fetscher ließ viele Tatort-Zuschauer ratlos zurück. Fürchte Dich erreichte bei der Erstausstrahlung aber 7 Millionen Menschen.
- Publiziert in Film
Der versuchte Genre-Mix von Andy Fetscher ließ viele Tatort-Zuschauer ratlos zurück. Fürchte Dich erreichte bei der Erstausstrahlung aber 7 Millionen Menschen.
Der heutige Ausflug in die Mediengruft beschäftigt sich mit einem populären US-Horrorfranchise ab 1988, dessen siebter Teil im November in Deutschland erscheint.
Folgenreich bringt eine neue Hörspielserie für eine erwachsene Zielgruppe in den Markt, die härtere Kriminalthriller bevorzugt. Die ganze 1. Staffel im 3-CD-Set.
Während einer Sonnenfinsternis spielen Veronica und zwei Klassenkameradinnen Ouija um einen Kontakt zu Veronicas verstorbenem Vater herzustellen. Mit bösen Folgen.
Double Date ist trockenhumorig und skurril, eine derbe Komödie, in der zwei ungleiche Kumpels zwei Killerinnen daten. Ein echter Partyfilm zum Schlapplachen.
In den Sümpfen Louisianas wird durch einen Zufall Victor Crowley wiedererweckt. Wie schon in Hatchet überzeugt Adam Greens neuestes Werk mit viel Witz.
„Der Traum ist ein zweites Leben. Ich habe nie ohne zu schaudern durch die Elfenbein- oder Horntore dringen können, die uns von der unsichtbaren Welt scheiden. Die ersten Augenblicke des Schlafes sind das Bild des Todes. Eine nebelhafte Erstarrung ergreift unsern Gedanken, und wir können den genauen Augenblick nicht feststellen, wo das Ich in einer andern Form die Tätigkeit des Daseins fortsetzt. Ein ungewisses unterirdisches Gewölbe erhellt sich allmählich und aus dem Schatten der Nacht lösen sich in ernster Unbeweglichkeit die bleichen Figuren, welche den Vorhof der Ewigkeit bewohnen. Dann nimmt das Bild Form an, eine neue Helligkeit erleuchtet diese Erscheinungen in wunderlichem Spiel: - es öffnet sich uns die Welt der Geister.“
– Gérard de Nerval in „Aurelia oder Der Traum und das Leben“