„I am Mother“ zeigt eine KI in der Mutterrolle
Sie ist in einem Bunker aufgewachsen, hat nie die Außenwelt gesehen. Ihre einzige Gesellschaft ist Mutter, die für sie sorgt. Doch Mutter ist kein Mensch.
- Publiziert in Film
Sie ist in einem Bunker aufgewachsen, hat nie die Außenwelt gesehen. Ihre einzige Gesellschaft ist Mutter, die für sie sorgt. Doch Mutter ist kein Mensch.
Passengers scheitert an einem Thema, das eher in ein Schreckensszenario gehört, und taugt daher nicht einmal zur Feel-Good-Schnulze.
Bis auf fünf Jugendliche sind alle Menschen verschwunden. Sie raufen sich zusammen, müssen aber erkennen, dass da noch jemand ist, der ihren Tod will.
The Midnight After inszeniert eine mythisch-skurrile Endzeit in einem menschenleeren Hongkong. Im Fokus eine Gruppe Isolierter, die dem Unerklärlichen gegenüberstehen.
„[S]elbst die schönste Gegend hat Gespenster, die durch unser Herz schreiten, sie kann so seltsame Ahndungen, so verwirrte Schatten durch unsere Phantasie jagen, daß wir ihr entfliehen, und uns in das Getümmel der Welt hinein retten möchten.“
– Ludwig Tieck in Phantasus. Eine Sammlung von Märchen, Erzählungen, Schauspielen und Novellen