Körperkunst und organisiertes Verbrechen: „Tebori“ (Band 1)
Autor José Manuel Robledo und Zeichner Marcial Toledano inszenieren in ihrer Comic-Reihe Tebori die Geschichte eines jungen Tätowierers und seines Lehrmeisters.
- Publiziert in Comics
Autor José Manuel Robledo und Zeichner Marcial Toledano inszenieren in ihrer Comic-Reihe Tebori die Geschichte eines jungen Tätowierers und seines Lehrmeisters.
Eine Schülerin erwacht neugeboren als Spinne in einer gefährlichen Fantasywelt. Dabei scheint sie sich in einer Art von Adventure-/Rollenspiel-Umgebung zu befinden.
Herrlich absurd, düster verspielt und erfrischend metafiktional, das ist dieser Manga von Asahiro Kakashi und Okina Baba mit einem Charakterdesign von Kiryu Tsukasa.
Die vier Paper Girls sind in einer weit entfernten Zukunft angelangt. Hier scheint es möglich, das Schicksal zu besiegen und Mac von ihrer Krebserkrankung zu kurieren.
Maika Halbwolfs entbehrungsreiche Suche nach der Wahrheit über ihre Existenz als (scheinbar) verfluchtes Wesen geht weiter. Immer noch in hervorragender Qualität.
Die 30 Jahre später angesiedelte Fortsetzung der Comic-Reihe um Mafioso Torpedo inszeniert einen hassenswerten Protagonisten – aller Überzeichnungen zum Trotz.
„Fantasy is escapist, and that is its glory. If a soldier is imprisioned by the enemy, don't we consider it his duty to escape? If we value the freedom of mind and soul, if we're partisans of liberty, then it's our plain duty to escape, and to take as many people with us as we can!“
― J. R. R. Tolkien