„Klara und die Sonne“ – Mythisches Denken trifft Künstliche Intelligenz
Klara ist eine Androidin und darauf programmiert, für die 13-Jährige Josie da zu sein. Als Josies Krankheit schlimmer wird, bittet Klara die Sonne um Hilfe.
- Publiziert in Romane
Klara ist eine Androidin und darauf programmiert, für die 13-Jährige Josie da zu sein. Als Josies Krankheit schlimmer wird, bittet Klara die Sonne um Hilfe.
Emma Braslavskys Roman entwirft eine düstere Zukunftsversion, in der Androiden die besseren Lebenspartner sind, weil sie unsere Sehnsüchte bedingungslos spiegeln.
Die KIT Science Week startet heute. Dort geht es eine Woche lang um Künstliche Intelligenz. Viele Publikumsveranstaltungen gibt es kostenlos im Livestream.
Spielentwickler Vewo Interactive veröffentlicht seinen Pokémon-Klon nun auch auf den aktuellen Videospielkonsolen. Zuvor gab es diesen für mobile Endgeräte und PC.
Ausgabe 2 dieser Anthologie ist auf technisch höchstem Niveau, mit 8 animierten Kurzfilmen aber kürzer und weniger abwechslungsreich als Ausgabe 1 mit 18 Filmen.
Späten Fortsetzungen wie Star Wars, Indiana Jones, Terminator, Halloween, haftet die Vergänglichkeit an. Selten wird sie reflektiert. Die Serie Picard macht genau das. Eine Überlegung.
Because we don't know when we will die, we get to think of life as an inexhaustible well. Yet everything happens only a certain number of times, and a very small number really. How many more times will you remember a certain afternoon of your childhood, some afternoon that is so deeply a part of your being that you can't even conceive of your life without it? Perhaps four or five times more, perhaps not even that. How many more times will you watch the full moon rise? Perhaps twenty. And yet it all seems limitless.
– Paul Bowles, Autor von The Sheltering Sky