Interviews zum Geheimtipp „Sweet, Sweet Lonely Girl“
Wir hatten die Chance, Interviews mit Regisseur und Cast des Indie-Geheimtipps Sweet, Sweet Lonely Girl zu führen. Ein ruhig erzählter Geisterfilm, der in den 80ern spielt.
- Publiziert in Film
Wir hatten die Chance, Interviews mit Regisseur und Cast des Indie-Geheimtipps Sweet, Sweet Lonely Girl zu führen. Ein ruhig erzählter Geisterfilm, der in den 80ern spielt.
In diesem Spezial stellen wir das Alien-Franchise vor und diskutieren die Filme und zwei Comics daraus, die die Erzählwelt in unterschiedliche Richtungen entwickelt haben.
Ein unterschätzter Klassiker. David Fincher stimmt die Alien-Reihe wieder auf den Überlebensgrundtenor und erweitert den Film um viele Facetten.
Tess‘ psychische Störung manifestiert sich zunehmend als Verbindung zur Welt der Toten. Dies mündet in Besessenheit.
Fabel über eine junge Frau, die zwischen zwei Beziehungen balanciert
The Limehouse Golem ist ein erzählerisch komplexer Crime Thriller im viktorianischen London.
„Der Traum ist ein zweites Leben. Ich habe nie ohne zu schaudern durch die Elfenbein- oder Horntore dringen können, die uns von der unsichtbaren Welt scheiden. Die ersten Augenblicke des Schlafes sind das Bild des Todes. Eine nebelhafte Erstarrung ergreift unsern Gedanken, und wir können den genauen Augenblick nicht feststellen, wo das Ich in einer andern Form die Tätigkeit des Daseins fortsetzt. Ein ungewisses unterirdisches Gewölbe erhellt sich allmählich und aus dem Schatten der Nacht lösen sich in ernster Unbeweglichkeit die bleichen Figuren, welche den Vorhof der Ewigkeit bewohnen. Dann nimmt das Bild Form an, eine neue Helligkeit erleuchtet diese Erscheinungen in wunderlichem Spiel: - es öffnet sich uns die Welt der Geister.“
– Gérard de Nerval in „Aurelia oder Der Traum und das Leben“