log in

Schlagwortansicht

Von Leben und Tod: „A Ghost Story“

Casey Affleck und Rooney Mara spielen die Hauptfiguren in David Lowerys künstlerischer Romanze. Der Film überschreitet offensichtlich die Grenze zur Phantastik.

  • Publiziert in Film

„Maggie“ von Henry Hobson

Zombietragödie mit Arnold Schwarzenegger und Abigail Breslin

Zombies sind mittlerweile sehr populär. Man könnte meinen, dass dieses Genre abgenutzt ist und nichts Neues mehr zu bieten hat. Kreative Filmemacher zeigen immer wieder, dass dies nicht wahr ist. Dies tut auch Henry Hobson, der für seinen ungewöhnlichen Zombiefilm Maggie eine klassische Tragödie mit dem Zombiemotiv kreuzt. Heraus kommt dabei eine interessante Variante, etwas, das es in dieser Form noch nicht als zentrales Element eines Zombiefilms gab. Im Fokus stehen dabei die Figuren. Ein Vater, der damit konfrontiert ist, dass seine Tochter von einem langsam wandelnden Zombievirus infiziert ist. Der Tod der Tochter scheint unausweichlich, denn wenn der Virus sich vollkommen entfaltet, werden die Infizierten zu klassischen Zombies. Bis dahin allerdings behalten diese Menschen ihre Eigenschaften, Erinnerungen und Emotionen. Arnold Schwarzenegger liefert als Vater in diesem Film sein Debüt als Charakterdarsteller und will seine Tochter Maggie (Abigail Breslin) nicht verlieren.

  • Publiziert in Film
Diesen RSS-Feed abonnieren

Themen & Motive in 200 Schlagwörtern

20th Century Fox 80er Abenteuer Action Adaption Albtraum Alien Allein im Dunkeln Andersartigkeit Androiden Andrzej Sapkowski Angespielt Angst atmosphärisch Besessenheit Blut Body Horror Brandywine Productions brutal Comic Comicvorlage Coming of Age Cross Cult Dark Fantasy Dark Horse Comics Deutschland Drogen Dunkelheit dunkles Geheimnis Dämon düster Einer gegen Viele Einsamkeit einzigartig Ekel emotional Entführung explizite Darstellung extremer Film Familie Familienbande Fantasy Fantasy Filmfest Fantasy Filmfest 2015 Fantasy Filmfest 2017 figurenzentriert Fluch Flucht Folgenreich Folter Folterspiel Forschung Fortsetzung Frankreich Freundschaft Furcht Gangster gefangen gegenseitige Abhängigkeit Geister Geisterfilm Gesellschaftskritik Gewalt Gewaltdarstellung Gewalt gegen Kinder Gottkomplex Großbritannien gut erzählte Action Gut gegen Böse heftig Home Invasion Homosexualität Horror Horrorfilm Humor Hölle Hörspiel Identitätsfindung ikonisch Indiefilm In Kürze intensiv Intrige Investigation Japan Jäger und Gejagte Kanada Kannibalismus Killer Kinder Klischee kollidierende Welten komplex Komödie Konflikt Kontrolle kosmischer Horror Krankenhaus Krieg Krimi Kriminalgeschichte Kunst Kurzrezension Körper Seele Technik künstlerisch langsam erzählt Liebe Liebesbeziehung Liebesgeschichte Literatur Literaturwissenschaft Lovecraft Macht und Ohnmacht Magie Mark Brandis Medienkritik Mensch als Wirt Messer Monster Monster im Menschen Mord Musik Mutter und Kind Mutter und Tochter Mythologie Märchen Netflix Okkultismus Opfer Party PC Phantastik Phantastik als Metapher philosophisch PlayStation 4 Polizei Prequel psychologisch psychologischer Horror Psychopath Rache Religion Rezension Ridley Scott Ritual Romantik Romanvorlage Schmerz Schule schwarzer Humor Science Fiction Selbstmord Serie Serientäter Sex Slasher Spanien Spiel Splatter Splendid Film Spoilertrailer Stereo 3D Storyworld Survival Teenager The Witcher Thriller Tiberius Film Tischrollenspiel Tod Tragödie Transformation Twist Täuschung UK Unterwerfung USA Vampir Vater und Kind Verfilmung Vergewaltigung Verlust Verrat Verschmelzung Verschwörung Videospiel Viele gegen Viele Viele gegen Wenige Wahnsinn Warner Bros Pictures Weltraum Weltuntergang Wenige gegen Viele wirklichkeitsnaher Horror Xbox One Zeitreise Zombie Überlebenswillen Übernatürlicher Schrecken ästhetisch

Unter anderem auch das

„Die Normalsten sind die Kränkesten. Und die Kranken sind die Gesündesten. Das klingt geistreich oder vielleicht zugespitzt. Aber es ist mir ganz ernst damit, es ist nicht eine witzige Formel. Der Mensch, der krank ist, der zeigt, daß bei ihm gewisse menschliche Dinge noch nicht so unterdrückt sind, daß sie in Konflikt kommen mit den Mustern der Kultur und daß sie dadurch, durch diese Friktion, Symptome erzeugen. […] sehr viele Menschen, das heißt, die Normalen, sind so angepaßt, die haben so alles, was ihr eigen ist, verlassen, die sind so entfremdet, so instrumente-, so roboterhaft geworden, daß sie schon gar keinen Konflikt mehr empfinden.“

– Erich Fromm