Transmediale Storyworld: „Aliens – Original Comics”
Mark Verheidens Comic setzt die Geschichte nach Aliens fort und überzeugt durch komplexe Erzählung und Figuren sowie dem düsteren Zeichenstil von Mark A. Nelson.
- Publiziert in Comics
Mark Verheidens Comic setzt die Geschichte nach Aliens fort und überzeugt durch komplexe Erzählung und Figuren sowie dem düsteren Zeichenstil von Mark A. Nelson.
In diesem Spezial stellen wir das Alien-Franchise vor und diskutieren die Filme und zwei Comics daraus, die die Erzählwelt in unterschiedliche Richtungen entwickelt haben.
Ripley kehrt von den Toten zurück und ist nun weder Mensch noch Alien. Zwischen den Fronten von Aliens und Menschen muss Ripley ihren eigenen Weg finden. Dabei schwingt eine philosophische Ambivalenz im Werk mit.
Ein unterschätzter Klassiker. David Fincher stimmt die Alien-Reihe wieder auf den Überlebensgrundtenor und erweitert den Film um viele Facetten.
Ellen Ripley kehrt zurück und hat nur ein Ziel: die Ausrottung der Xenomorphen
1979. Das von H.R. Giger entworfene Alien erwacht erstmals. „Im Weltraum hört dich niemand schreien.“ Ridley Scotts Alien gehört zu den besten Horrorfilmen aller Zeiten.
Because we don't know when we will die, we get to think of life as an inexhaustible well. Yet everything happens only a certain number of times, and a very small number really. How many more times will you remember a certain afternoon of your childhood, some afternoon that is so deeply a part of your being that you can't even conceive of your life without it? Perhaps four or five times more, perhaps not even that. How many more times will you watch the full moon rise? Perhaps twenty. And yet it all seems limitless.
– Paul Bowles, Autor von The Sheltering Sky