Licht und Schatten: „Resident Evil: Welcome to Raccoon City“
Zwischen Einheitsbrei und Nostalgie ist der neue „Resident Evil“-Film dicht an den ersten beiden Videospielen, aber dann doch erstaunlich weit weg von der Vorlage.
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Zwischen Einheitsbrei und Nostalgie ist der neue „Resident Evil“-Film dicht an den ersten beiden Videospielen, aber dann doch erstaunlich weit weg von der Vorlage.
Heute im Programm: Sound of Violence (aka. Conductor), Crabs!, Boys From County Hell, OSS 177: From Africa with Love und Midnight.
Fünf junge Menschen werden in einer Einrichtung von der Außenwelt isoliert, untersucht und überwacht, da sie Kräfte besitzen, die sie nicht kontrollieren können.
Die Welt ist in einer Monsterflut untergegangen und hat das Pärchen Joel und Aimee getrennt. Sieben Jahre später reist er zu ihr. Ein irrer Trip durch die Endzeit.
In dem Sidescroller Rain World erkunden die Spieler in Gestalt einer putzigen Katzenschnecke eine offene Endzeitwelt und sind dabei stetig auf Nahrungssuche.
Lukas soll einen Preis dafür erhalten, dass er der beste Crossbiker New Mexicos ist, doch auf der Party sehen sich die Feiernden bösen Riesenameisen gegenüber.
„Fantasy is escapist, and that is its glory. If a soldier is imprisioned by the enemy, don't we consider it his duty to escape? If we value the freedom of mind and soul, if we're partisans of liberty, then it's our plain duty to escape, and to take as many people with us as we can!“
― J. R. R. Tolkien