„Klara und die Sonne“ – Mythisches Denken trifft Künstliche Intelligenz
Klara ist eine Androidin und darauf programmiert, für die 13-Jährige Josie da zu sein. Als Josies Krankheit schlimmer wird, bittet Klara die Sonne um Hilfe.
- Publiziert in Romane
Klara ist eine Androidin und darauf programmiert, für die 13-Jährige Josie da zu sein. Als Josies Krankheit schlimmer wird, bittet Klara die Sonne um Hilfe.
Dieser auf dem Bestseller von Jane Harper beruhende Crime-Thriller ist eine Konfrontation mit der Vergangenheit, die nur so lange ruht, bis sie geweckt wird.
Philip Kerr wählt mit George Orwells Kultklassiker 1984 ein Referenzwerk, gegen das sein Roman blass aussieht. Dennoch finden sich gute Ansätze darin.
Ausgabe 2 dieser Anthologie ist auf technisch höchstem Niveau, mit 8 animierten Kurzfilmen aber kürzer und weniger abwechslungsreich als Ausgabe 1 mit 18 Filmen.
Die Welt ist in einer Monsterflut untergegangen und hat das Pärchen Joel und Aimee getrennt. Sieben Jahre später reist er zu ihr. Ein irrer Trip durch die Endzeit.
Eine gewöhnliche Teenagerin, die zur High School geht. Nichts Besonderes also. Das ist Syd. Zumindest will sie das glauben – bis eine ominöse Kraft in ihr erwacht.
„Mit Hilfe der Askese soll es manchen Buddhisten gelingen, eine ganze Landschaft aus einer Saubohne herauszulesen. Das hätten die ersten, die Erzählungen analysierten, gerne gekonnt: alle Erzählungen der Welt (sie sind Legion) aus einer einzigen Struktur herauszulesen.“
– Roland Barthes in S/Z