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Fantasy Filmfest (Dauerschwerpunkt)

„H.“ von Rania Attieh & Daniel Garcia

Der Film mit dem kürzesten Titel aller Zeiten inszeniert ästhetischen Horror in einer Melange aus Realismus und Fantastik. Arthaus-Kino, das von zwei Paaren erzählt.

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„Body“ von Dan Berk und Robert Olsen

Das Regiedebüt von Dan Berk und Robert Olsen Body ist ein charakterstarkes Drama über Gruppenzwang und die richtige Entscheidung in einer Ausnahmesituation.

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„Backtrack“ von Michael Petroni

Backtrack ist ein packender Geister-Thriller mit großartigen Schockern und spannender Story, in der ein Psychologe verdrängten Kindheitserinnerungen nachspürt.

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„The Midnight After“ von Fruit Chan

The Midnight After inszeniert eine mythisch-skurrile Endzeit in einem menschenleeren Hongkong. Im Fokus eine Gruppe Isolierter, die dem Unerklärlichen gegenüberstehen.

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„One & Two“ von Andrew Droz Palermo

Angesiedelt zwischen Realismus und Fantastik erzählt One & Two ein poetisches Familiendrama über ein Geschwisterpaar, das sich einem autoritären Vater entziehen will.

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„Kung Fu Killer“ von Teddy Chan

Martial-Arts meets Crime-Thriller: Ein Serienkiller tötet sich durch die Riege der Kung-Fu-Großmeister. Ihm entgegen steht ein kontroverser Martial-Arts-Spezialist.

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„Frankenstein“ von Bernard Rose

Die Menschheit ist das Monster. Bewegende Adaption von Mary Shellys Frankenstein-Roman

Das Monster des Dr. Frankenstein ist aus der Populärkultur nicht mehr wegzudenken. Zahllos oft wurde es in Film und Fernsehen, in Literatur und Comics verarbeitet, dass bald alle sich darunter etwas vorstellen können, selbst wenn sie den Roman, mit dem alles begonnen hat, nie in die Hand genommen haben: Mary Shellys Frankenstein or The Modern Prometheus, 1818 zunächst anonym veröffentlicht. Der von Menschenhand geschaffene Mann ist seitdem eine der immer wiederkehrenden Popikonen des Horrors geworden, Seite an Seite mit Dracula, dem Zombie, der Mumie und dem belebten Skelett. Vor diesem Hintergrund ist Bernard Roses Neuverfilmung des Erzählstoffs mit demselben schlichten, aber aussagekräftigen Titel ein gewagtes Unternehmen, das an der Konventionalität des Themas hätte scheitern können. Tatsächlich war eine Verfilmung aber selten so dicht am Original und zugleich so glaubhaft aktuell wie Roses Neuzugang zur Hybris des Menschen: seinesgleichen wie ein Gott zu erschaffen.

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Unter anderem auch das

„Das Grauen (seltener: der Graus) ist ein Substantiv der gehobenen Umgangssprache für ein gesteigertes Gefühl der Angst oder des Entsetzens, das meist mit der Wahrnehmung des Unheimlichen oder Übernatürlichen verknüpft ist. Es rührt sprachgeschichtlich vom mhd. grûwen, „Schauder“ her, welcher Begriff auch als Synonym verwendet wird.“

– Wikipedia