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Fantasy Filmfest 2011

Fantasy Filmfest 2011, Tag 9

Das Ende eines wunderbaren Fantasy Filmfestes liegt hinter uns. Die Closing Night hatte mit Attack the Block eine wunderbare Science-Fiction-Komödie. Mit The Woman wurde zuvor ein Ausflug ins extreme Kino begangen. Diese beiden Filme betrachten wir heute genauer. Zusätzlich auf dem Programm standen The Lost Bladesman, I am You und Good Neighbors.

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Fantasy Filmfest 2011, Tag 8

Der vorletzte Tag eines großartigen Festivals liegt hinter uns. Mit The Divide und Hesher haben wir heute zwei Filme im Angebot, die aus einem herausragenden Tag gewählt werden mussten. Bevor wir uns den beiden Filmen zuwenden jedoch ein kurzer Blick auf die weiteren Filme des Tages: Kill List, The Prey, The Mortician 3D und Deadheads.

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Fantasy Filmfest 2011, Tag 7

Der siebente Festivaltag ist etwas kürzer, da Saint nicht gezeigt werden konnte. Allerdings gab es heute die Weltpremiere von Chillerama. Insgesamt kommen wir heute auf vier Filme, ausgiebig betrachten wir heute Wasted on the Young und Yellowbrickroad. Zusätzlich gab es die Action-Komödie Cat Run, mit der wir auch anfangen...

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Fantasy Filmfest 2011, Tag 6

Ein weiterer Tag ohne schlechte Filme. In Kurzrezensionen gibt es heute The Valdemar Legacy 2 und Perfect Sense. Als kleinen Bonus gibt es noch einen Überblick zu den Kurzfilmen des „Get Shorty“-Programms. Zunächst jedoch ein Überblick zu den weiteren Filmen des heutigen Tages: Snotown, The Aussault und Point Blank.

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Fantasy Filmfest 2011, Tag 5

Viele positive Überraschungen, mehrere Deutschlandpremieren und viele Besucher. Der fünfte Tag des diesjährigen FFF kann als voller Erfolg gewertet werden. Ausgiebiger betrachten wir heute den deutschen Film Hell und den japanischen Cold Fish. Zunächst jedoch ein kurzer Überblick zu den übrigen Filmen: The Walking Dead (Pilotfilm), Super, A Lonely Place to Die und The Dead.

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Unter anderem auch das . . .

„Der Traum ist ein zweites Leben. Ich habe nie ohne zu schaudern durch die Elfenbein- oder Horntore dringen können, die uns von der unsichtbaren Welt scheiden. Die ersten Augenblicke des Schlafes sind das Bild des Todes. Eine nebelhafte Erstarrung ergreift unsern Gedanken, und wir können den genauen Augenblick nicht feststellen, wo das Ich in einer andern Form die Tätigkeit des Daseins fortsetzt. Ein ungewisses unterirdisches Gewölbe erhellt sich allmählich und aus dem Schatten der Nacht lösen sich in ernster Unbeweglichkeit die bleichen Figuren, welche den Vorhof der Ewigkeit bewohnen. Dann nimmt das Bild Form an, eine neue Helligkeit erleuchtet diese Erscheinungen in wunderlichem Spiel: - es öffnet sich uns die Welt der Geister.“

– Gérard de Nerval in „Aurelia oder Der Traum und das Leben

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