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Weltweit größtes Fachlexikon des Films

Filmlexikon im Netz, Website (Ausschnitt) CAU Kiel Filmlexikon im Netz, Website (Ausschnitt)

Passend zu unseren mannigfaltigen Filmrezensionen können wir Euch nun einen Link empfehlen, um Hintergrundinformationen zu allem, was das Thema Filmwissenschaft hergibt, zu bekommen.

Dieses Online-Nachschlagewerk basiert auf langjähriger Arbeit von Kieler Fachwissenschaftlern in Zusammenarbeit mit Nutzern, Filmfans und weiteren Experten. Das Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel bietet 7.000 Beiträge von 150 Autoren unter filmlexikon.uni-kiel.de frei zugänglich im Internet an.

Die Seite eignet sich sowohl zum Nachschlagen, da es alphabetisch sortiert ist, als auch zum Stöbern. Ich möchte darauf hinweisen, dass es hier nicht um Inhaltsangaben von Filmen geht, sondern zum Beispiel um Techniken, die beim Filmen verwenden werden. Man bekommt hier also zum Teil sehr technisch-wissenschaftliche Fakten geboten, wie etwa zu Fachbegriffen wie Nachbild oder Phi-Effekt. Oder auch was x-rated bedeutet. Davon muss man sich aber nicht abschrecken lassen. Es wird verständlich erklärt.

Letzte Änderung amFreitag, 18 August 2017 16:42

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Unter anderem auch das

„Phantastik, auch Fantastik, ist ein literarischer Genrebegriff, der in Fachkreisen sehr unterschiedlich definiert wird. Außerwissenschaftlich bezeichnet der Begriff „fantastisch“ alles, was unglaublich, versponnen, wunderbar oder großartig ist. Der Ursprung des Begriffs „phantastische Literatur“ ist ein Übersetzungsfehler: E. T. A. Hoffmanns „Fantasiestücke in Callots Manier“ wurden 1814 als „Contes fantastiques“ ins Französische übersetzt, statt richtigerweise als „Contes de la fantaisie“.“

– Wikipedia