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Mehr Datenschutz für Blogs: c’t entwickelt 2-Klick-Lösung weiter

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Social-Media-Plugins können für Leser:innen komfortabel sein, sind in ihrer Standardausführung allerdings nicht datenschützend. Allein das Laden von etwa Facebooks Gefällt-mir-Knopf bewegt den Browser schon dazu, personenbezogene Daten an das soziale Netzwerk zu übertragen. Dergestalt können die Betreiber sozialer Medien ihre Nutzer leicht durchs Internet verfolgen und deren Interessen protokollieren – was nicht im Sinne von Mellowdramatix sein kann.

Weshalb auf unseren Seiten bereits die von dem Technik-Magazin c’t entwickelte 2-Klick-Lösung zum Einsatz kommt. Erst auf Wunsch der Leser:innen übermittelt diese Form der Social-Media-Plugins Daten. Nun liegt eine neue Methode namens Shariff vor. Sie braucht genauso wie die Standard-Plugins der Netzwerke bloß einen Klick, umgeht aber dennoch die überflüssige Kommunikation mit den Servern der Social-Media-Betreiber. Eine Verbindung wird erst initialisiert, wenn der Nutzer den Knopf auch drückt. Die c’t hat Shariff als Open Source für jedermann auf Github publiziert.

Wann und ob diese Funktion bei uns Einzug hält, hängt von den technischen Entwicklungen ab, denen wir unterliegen, heißt: ob wer eine Joomla-kompatible Version entwickelt.

Quelle: Heise online (28.11.2014)

Letzte Änderung amFreitag, 17 April 2020 20:32
Edvard Solstad

Edvard schreibt über Horror und Phantastik, deren literarische Formen ihn am meisten interessieren.

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Unter anderem auch das . . .

„Das Grauen (seltener: der Graus) ist ein Substantiv der gehobenen Umgangssprache für ein gesteigertes Gefühl der Angst oder des Entsetzens, das meist mit der Wahrnehmung des Unheimlichen oder Übernatürlichen verknüpft ist. Es rührt sprachgeschichtlich vom mhd. grûwen, „Schauder“ her, welcher Begriff auch als Synonym verwendet wird.“

– Wikipedia

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