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Weitergestaltung von Mellowdramatix

Themencollage (Ausschnitt) Mellowdramatix Themencollage (Ausschnitt)

Weihnachten und Neujahr wird sich auf mellowdramatix einiges tun. Das Design und die Menüführung werden grundlegend überarbeitet. Bis November war nicht abzusehen, wann dieses Update in die Tat umgesetzt wird. Es hat sich aber gezeigt, dass jetzt die richtige Zeit dafür ist. Daher müssen wir andere Projekte bis Anfang 2013 aufschieben. Darunter fällt vor allem die Veröffentlichung der Texte in der Kategorie .fiktionen, aber auch das extra.blatt über Fanfilme wird sich bis dahin gedulden müssen. Da wir nur zwei Leute sind, die momentan aktiv an dieser Seite arbeiten, hoffe ich, dass ihr uns das nachseht. Besonders die Veröffentlichung der Geschichten wurde hiermit ein drittes Mal verschoben. Das ist ärgerlich, aber leider unumgänglich.

Zwischen den Tagen werden wir daher kaum, vielleicht gar nicht bloggen. Das Update wird einiges an Zeit brauchen, die kommenden Festlichkeiten auch. :)

In 2013 wird sich unsere Redaktion sehr wahrscheinlich vergrößern; zumindest haben Freunde ihr Interesse an einer Mitarbeit bekundet. Wenn das so zustande käme, würde uns das sehr freuen. In diesem Zusammenhang möchte ich auch darauf hinweisen, dass jeder von euch, der Spaß am Bloggen hat, gern bei uns mitmachen kann. Schreibt uns hier in die Kommentare, mailt uns, wenn ihr dabei sein wollt. Wie ihr möchtet! Aber sagt uns Bescheid! Ihr seid herzlich eingeladen.

Update: Die Überarbeitung der Seite wird sich noch auf die erste Januarwoche in 2013 erstrecken. Wir wünschen euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein schönes 2013!

Dieser Text wurde ursprünglich am 17. Dezember 2013 veröffentlicht.

Letzte Änderung amMittwoch, 16 August 2017 18:43
André Vollmer

Schriftsteller, der Kritiken schreibt; Gründer von Mellowdramatix, Studierter (Germanistik & Skandinavistik, M.A.); am Meer geboren; auf Twitter als er selbst (@avmllr) und in seinem Schreibatelier für kleinste Formen (@anderwaerts)

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Unter anderem auch das

„Der Traum ist ein zweites Leben. Ich habe nie ohne zu schaudern durch die Elfenbein- oder Horntore dringen können, die uns von der unsichtbaren Welt scheiden. Die ersten Augenblicke des Schlafes sind das Bild des Todes. Eine nebelhafte Erstarrung ergreift unsern Gedanken, und wir können den genauen Augenblick nicht feststellen, wo das Ich in einer andern Form die Tätigkeit des Daseins fortsetzt. Ein ungewisses unterirdisches Gewölbe erhellt sich allmählich und aus dem Schatten der Nacht lösen sich in ernster Unbeweglichkeit die bleichen Figuren, welche den Vorhof der Ewigkeit bewohnen. Dann nimmt das Bild Form an, eine neue Helligkeit erleuchtet diese Erscheinungen in wunderlichem Spiel: - es öffnet sich uns die Welt der Geister.“

– Gérard de Nerval in „Aurelia oder Der Traum und das Leben