log in

Metablog

Reboot-Blog #4: Wie der Reboot abläuft

Das neue Mellowdramatix Das neue Mellowdramatix

Der Reboot-Blog dreht sich um die kommende Umstellung der Website. Im vierten Eintrag schildere ich, wie der Reboot ablaufen wird.

Da wir im Moment im Kern lediglich zu zweit sind (Thomas Heuer und ich), entwickelt im Wesentlichen der eine die neue Website und der andere schiebt Inhalte nach, damit es auf Mellowdramatix nicht langweilig wird. Hier und da erscheint aus dem Nichts eine helfende Hand (vielen Dank!).

Ablauf des Reboots am Freitag

Da die Entwicklungsarbeiten soweit abgeschlossen sind, werden wir die Website am frühen Nachmittag des kommenden Freitags in den Wartungsmodus setzen und die eigentliche Umstellung vornehmen. Für diesen kurzen Zeitraum, der maximal bis Samstag früh 8 Uhr andauert, sind alle unsere Inhalte nicht verfügbar. Was wir derweil tun, ist das Folgende:

Wir schieben die neuesten sowie viele nach Wichtigkeit ausgewählten Artikel von der alten in die neue Kategorienstruktur des Content Management Systems und machen letzte Anpassungen am Layout der Texte. Dann aktivieren wir das neue Design, das mit der neuen Kategorienstruktur verbunden ist, und prompt hat sich der Vorhang zur neuen Site aufgetan. Da wir in der kurzen Wartungszeit trotz intensiver Vorarbeiten unmöglich alle Texte anpassen können, werden einige auf der alten Website zurückbleiben und in den kommenden Wochen kontinuierlich überführt. Es wird also für eine unbestimmte Zeit die neue Website und die alte geben. Das alte Mellowdramatix wird so lange über das neue zu erreichen sein. Alle Inhalte bleiben zu jeder Zeit erhalten, sie wechseln nur nach und nach den Ort und ihr Äußeres. Stück für Stück wird die alte Site also immer leerer werden und ganze Kategorien wie verwaist wirken.

In nächster Zeit kann es also zu Irritationen kommen, etwa wenn ein Artikel von der neuen auf die alte Site verlinkt und bei Anklicken sich das Aussehen der Website in Gänze ändert. Beide Websites sind zudem technisch miteinander verbunden, da sie faktisch in einem Content Management realisiert sind. Das führt dazu, dass verschiedene dynamische Ansichten, etwa die der Suchfunktion, Artikel von beiden Websites anzeigen. Das ist ein wenig unsauber, hat aber den großen Vorteil, dass die Artikel sich sehr einfach transferieren lassen.

Die Ideallösung wäre gewesen, die neue Site komplett offline zu bauen, dann die Artikel und Bilder hineinzugeben, um sie dann anzupassen. Das würde aber deutlich mehr Zeit in Anspruch nehmen. Außerdem, wenn jetzt die neue Site endlich da ist, dann werden alle künftigen Artikel von vornherein im korrekten Layout erstellt. Je länger hingegen die Offline-Variante bräuchte, desto mehr neue Artikel würden sich anhäufen, die ebenfalls noch neu angepasst werden müssten.

Und danach?

Ist dieser großer Schritt am Freitag geschafft, gilt es den ordentlichen Betrieb des Magazins am Laufen zu halten, nebenbei ein besseres Informations- und Recherchesystem aufzubauen sowie vermehrt Kontakt mit Pressebüros, Verlagen und Medienschaffenden aufzunehmen, nicht zu vergessen: die inhaltliche Weiterentwicklung dieses Online-Magazins, das noch mehr Inhalte als Rezensionen anbieten möchte. Insofern wird dieser Reboot-Blog auch auf der neuen Website als Teil des Metablogs weitergeführt und fortwährend über Neuerungen und Konzepte berichten.

Letzte Änderung amSamstag, 02 September 2017 08:21
André Vollmer

Schriftsteller, Philologe und Journalist (Germanistik & Skandinavistik, M.A.)

Schreibe einen Kommentar

Unter anderem auch das

„Phantastische Literatur: ungenauer, auch missverständlicher Sammelbegriff für ein breites, auch Triviales [...] umfassendes Spektrum von Literatur. Das Phantastische erscheint in der fiktionalen oder imaginativen Literatur als vielschichtiges Phänomen.“

 Literatur Brockhaus