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„The Connection“ von Cédric Jimenez

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Mit The Connection zeigt das Fantasy Filmfest einen erstklassigen Crime-Thriller mit 70er-Jahre-Flair. Disco, Drogen, Korruption und ein Cop, der aufräumt.

In Kürze (250 Worte über…)

Im Marseille der 70er Jahre floriert der Drogenhandel auf der Bugwelle des Discofiebers. An seiner Spitze Tany Zampa (Gilles Lellouche), der dem Antidrogen-Sonderteam wohlbekannt ist, aber für sie unantastbar bleibt. Mit ihm will es der Neuankömmling in der Einheit aufnehmen: der unerbittliche Pierre Michelle (Jean Dujardin), der sich weder bestechen noch einschüchtern lässt und an der Grenze zur Illegalität Konteraktionen durchführt, die das organisierte Verbrechen immer wieder an empfindlichen Stellen trifft. Bald avanciert Michelle, der jede freie Minute in seine Arbeit steckt, zum Chef der Sondereinheit. International wird er dank seiner Härte als „French Cowboy“ bekannt. Doch seine Strategie verläuft ins Leere, Zampa bleibt unfassbar, seine Kontakte sind zu weitreichend, Anwälte und Cops vielfach bestochen, bis sich plötzlich die Machtverhältnisse innerhalb des Drogenkartells verschieben und aus Intrigen offener Verrat und Krieg werden.

The Connection schildert den bis zur letzten Minute spannenden Schlagabtausch zweier Männer, die verschiedener und zugleich ähnlicher nicht sein könnten: der eine mit den Mitteln des Rechts, der andere mit der Macht der Korruption, beide aber mit Kalkül ihre Züge planend, beide menschlich geschildert, mit Familie und Freunden, die zunehmend in Gefahr geraten. Dieser hochkarätig besetzte Film ist ein erstklassiger Crime-Thriller mit durchdachtem Drehbuch und 70er-Jahre-Flair.

Trailer zu The Connection

Infokasten

„The Connection“ (AT: Der Unbestechliche - Mörderisches Marseille)

Regie: Cédric Jimenez  

Drehbuch: Audrey Diwan, Cédric Jimenez

Laufzeit: 135 Minuten

Produzent: Gaumont, Légende Films u.a.

Verleih: Koch Media

Frankreich | Belgien 2014

Letzte Änderung amFreitag, 29 September 2017 14:56
André Vollmer

Kein Kritiker. Aber ein Schriftsteller, der ab und an Kritiken schreibt. Am Meer geboren.

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„Phantastik, auch Fantastik, ist ein literarischer Genrebegriff, der in Fachkreisen sehr unterschiedlich definiert wird. Außerwissenschaftlich bezeichnet der Begriff „fantastisch“ alles, was unglaublich, versponnen, wunderbar oder großartig ist. Der Ursprung des Begriffs „phantastische Literatur“ ist ein Übersetzungsfehler: E. T. A. Hoffmanns „Fantasiestücke in Callots Manier“ wurden 1814 als „Contes fantastiques“ ins Französische übersetzt, statt richtigerweise als „Contes de la fantaisie“.“

– Wikipedia