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Redaktionsblog

Das neue Design ist da!

Themencollage (Ausschnitt) Mellowdramatix Themencollage (Ausschnitt)

Es hat länger gedauert, als es geplant war. Aber jetzt ist das neue Design für mellowdramatix endlich fertig und online. Hier und da sind noch ein paar Kleinigkeiten zu erledigen. Zum Beispiel sind noch nicht alle Texte mit Stichworten (Tags) versehen. Die wiederum beeinflussen, was man in der Themenwolke sehen kann und welche Texte dort verlinkt werden. Für die bestehenden Artikel werden wir die Stichworte nach und nach einpflegen. Autorenbilder und -beschreibungen fehlen noch usw.

Eine wichtige Neuerung ist die erweiterte Menüführung. Nach wie vor bekommt ihr alle Inhalte einer Kategorie per Klick auf den obersten Menüpunkt (matix.blog, .wissen, usw.). Neu dagegen sind die zwei Ebenen an Unterkategorien, mit deren Hilfe einzelne Themen besser auffindbar sind. Statt wie früher einer Kategorie für Gesellschaftsspiele und Games (weil beides ‚Spiele im weitesten Sinne‘ sind) gibt es nun beispielsweise zwei Bereiche dafür (weil es doch ‚sehr verschiedene‘ Spieleformen sind).

Zuletzt sei noch erwähnt, dass wir bei dem Update die wenigen, uns aber sehr wichtigen Leserkommentare leider nicht mit hinüber retten konnten. Positiv ausgedrückt: Aus Datenschutzgründen ist das eine gute Sache. Die Futurezone etwa löscht alle Nutzerkommentare nach einer Woche, damit sie nicht für alle Ewigkeit im Internet für jedermann nachvollziehbar sind. Trotzdem ist es schade drum. Umso mehr freuen wir uns auf neue Kommentare!

Letzte Änderung amMittwoch, 18 August 2021 16:18
André Vollmer

Schriftsteller. Forscher. Phantast. Am Meer geboren. Gründer von Mellowdramatix.

Unter anderem auch das . . .

„Der Traum ist ein zweites Leben. Ich habe nie ohne zu schaudern durch die Elfenbein- oder Horntore dringen können, die uns von der unsichtbaren Welt scheiden. Die ersten Augenblicke des Schlafes sind das Bild des Todes. Eine nebelhafte Erstarrung ergreift unsern Gedanken, und wir können den genauen Augenblick nicht feststellen, wo das Ich in einer andern Form die Tätigkeit des Daseins fortsetzt. Ein ungewisses unterirdisches Gewölbe erhellt sich allmählich und aus dem Schatten der Nacht lösen sich in ernster Unbeweglichkeit die bleichen Figuren, welche den Vorhof der Ewigkeit bewohnen. Dann nimmt das Bild Form an, eine neue Helligkeit erleuchtet diese Erscheinungen in wunderlichem Spiel: - es öffnet sich uns die Welt der Geister.“

– Gérard de Nerval in „Aurelia oder Der Traum und das Leben“

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