log in

Weblinks

Literatur

Titel Zugriffe

Weblink Projekt Gutenberg

Das Gutenberg-Projekt ist eine umfangreiche Quelle für elektronische Texte. Hier findet man allerhand Texte, auf die kein Urheberrecht mehr besteht, u. a. von historischen Phantastik-Größen wie Edgar Allen Poe, E.T.A. Hoffmann oder Oscar Wilde.

894

Weblink Textlog.de

Bei textlog.de findet man den einen oder anderen historischen Text in elektronischer Form, vorwiegend aus den Themenkreisen Philosophie, Medizin und Belletristik. Gerade die letzte Rubrik birgt Schmuckstücke, die auch für Phantastik-Liebhaber interessant sein können.

930

Weblink www.poestories.com

Eine sehr ausführliche Sammlung der Texte von Edgar Allan Poe findet man bei Poestories.com. Das Verzeichnis trennt Poes Arbeiten in unterschiedliche Formate, so findet man beispielsweise unter stories die Horrorgeschichte "The Black Cat" oder unter poetry diverse Gedichte, unter anderem auch das sehr bekannte "The Raven". Hinzu kommt eine gute Übersicht zu unbekannteren Werken des einzigartigen Schriftstellers. Die Internetseite und alle Texte sind in englischer Sprach einsehbar.

799

Weblink H. P. Lovecrafts Werke auf cthulhuchick.com

Wer sich schon immer für die Werke von H. P. Lovecraft interessiert hat, kann diese nun in einem kostenlosen eBook nachlesen. Dieses wurde zusammen gestellt von einer amerikanischen Studentin namens Ruth. Sie betreibt die Internetseite Cthulhu Chick, auf der man sich „The Complete Works of H.P. Lovecraft“ kostenlos herunterladen kann. Es liegt in Formaten für mobile Geräte, pdf und Kindle vor

849

Weblink Phantastik-Bestenliste

Das Genre Phantastik in seiner gesamten Vielfalt soll in der Öffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung erhalten. Deshalb haben das Phantastik Autoren Netzwerk (PAN) und Literaturschock erstmals im Oktober 2017 die „Phantastik-Bestenliste“ ins Leben gerufen.

132

Weblink Literaturpreisgewinner.de

Literaturpreisgewinner.de informiert über die Gewinner der wichtigsten Literaturpreise.

66

Unter anderem auch das . . .

„Der Traum ist ein zweites Leben. Ich habe nie ohne zu schaudern durch die Elfenbein- oder Horntore dringen können, die uns von der unsichtbaren Welt scheiden. Die ersten Augenblicke des Schlafes sind das Bild des Todes. Eine nebelhafte Erstarrung ergreift unsern Gedanken, und wir können den genauen Augenblick nicht feststellen, wo das Ich in einer andern Form die Tätigkeit des Daseins fortsetzt. Ein ungewisses unterirdisches Gewölbe erhellt sich allmählich und aus dem Schatten der Nacht lösen sich in ernster Unbeweglichkeit die bleichen Figuren, welche den Vorhof der Ewigkeit bewohnen. Dann nimmt das Bild Form an, eine neue Helligkeit erleuchtet diese Erscheinungen in wunderlichem Spiel: - es öffnet sich uns die Welt der Geister.“

– Gérard de Nerval in „Aurelia oder Der Traum und das Leben