log in

Mitmachen

Autorinnen & Autoren gesucht

Wir suchen

Wir suchen Autorinnen und Autoren, die Lust, Zeit und das Können haben, vor allem Rezensionen, aber gerne auch Interviews, Essays und vieles mehr zu dem Themenfeld Phantastik, Horror und Science-Fiction zu schreiben. Mitmachen kann, wer glaubt, dass sie oder er dieses Fachmagazin durch ihr oder sein Schreiben bereichern und voranbringen kann.

 

Wir bieten

Ein Honorar können wir nicht bieten. Falls der zu besprechende Medieninhalt bemustert wurde, können wir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung stellen. Ferner bieten wir eine fundierte und konstruktive Rückmeldung zu dem bei uns eingereichten Text auf Basis unseres Schreibstils und unserer Erfahrung (wohlgemerkt: Feedback von einem Hochschuldozenten und einem Schriftsteller, die beide täglich mit geschriebener Sprache umgehen). Voraussetzung wäre also, dass dir unsere Herangehensweise inhaltlich und stilistisch im Wesentlichen zusagt. Für Neuerungen und Kritik sind wir natürlich offen, ebenso wie ein Freiraum für die Gestaltung deines eigenen Stils gegeben ist. Darüber hinaus kannst du mit den zwei Menschen hinter diesem Magazin in einen Dialog treten und mit ihnen deine Leidenschaft für Phantastik, Horror und/oder Science-Fiction teilen, sodass alle voneinander in einem regen Austausch lernen können. Wir stellen bei längerer und kontinuierlicher Mitarbeit auch gern Praktikumsscheine aus und führen dich in unserer Teamliste als Gastautor (auch unter Pseudonym möglich; aber nicht jedes Pseudonym lassen wir zu). Wenn du bei uns Texte veröffentlichst, hast du etwas, das du deinem zukünftigen Arbeitgeber oder deinen Freunden zeigen kannst! Wir freuen uns über neue Kolleginnen und Kollegen, sind aber nicht anhänglich: Du kannst, wenn du es willst, einen Text bei uns veröffentlichen und dann nie wieder von dir hören lassen (nur wenn du zusicherst, dass wir in einer bestimmten Angelegenheit auf dich zählen können, wäre ein plötzliches Abtauchen unfair.)

 

Dein Anforderungsprofil

Idealerweise bist du

  • kollegial und störst dich nicht daran, dass wir uns duzen,
  • sprach- und schreibbegeistert,
  • im hohen Maße kritikfähig und frustresistent,
  • gut im Bedienen von Microsoft Office oder Open Office,
  • dazu bereit, an einem eingesendeten Text zu feilen, bis er gut ist,
  • jemand, der sich an Absprachen hält,
  • offen für ungewöhnliche Medieninhalte, generell offen für Neues,
  • gut in Rechtschreibung und Grammatik,
  • idealistisch, zuverlässig und engagiert,
  • jemand, der auch die Texte der anderen Korrektur liest,
  • ein Teamplayer also,
  • darauf scharf deinen Schreibstil zu verbessern,
  • jemand, der keine Furcht vor Social Media hat,
  • schnell im Antworten auf E-Mails,
  • in einem Genre versiert, z.B. Horrorfilme oder Fantasyromane (muss aber nicht),
  • dazu fähig selbstständig zu arbeiten, zu recherchieren und Themen zu finden,
  • niemand, der sich von dieser Liste einschüchtern lässt (wir beißen nicht),
  • interessiert an der wissenschaftlichen Erforschung von Phantastik, Horror & Sci-Fi

 

Bei ehrlichem Interesse

Schreib an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! eine E-Mail, in der du dich und deine Motivation kurz vorstellst, und schicke uns zwei Texte: eine Kurzrezension und eine Standardrezension; dann kannst du gleich das Arbeitsvolumen für diese Textformate für dich einschätzen (Kurzrezension: 350-450 Wörter plus 160 Zeichen Intro-Text; Standardrezension: 500-1000 Wörter plus 160 Zeichen Intro-Text; idealerweise als Microsoft-Office-Datei, keine PDFs; Layout siehe Website). Beim erstmaligen Einschicken einer Rezension kann eine Rückmeldung bis zu einer Woche brauchen, da wir die Texte in unsere wöchentliche Redaktionssitzung mitnehmen.

Unter anderem auch das

„Der Traum ist ein zweites Leben. Ich habe nie ohne zu schaudern durch die Elfenbein- oder Horntore dringen können, die uns von der unsichtbaren Welt scheiden. Die ersten Augenblicke des Schlafes sind das Bild des Todes. Eine nebelhafte Erstarrung ergreift unsern Gedanken, und wir können den genauen Augenblick nicht feststellen, wo das Ich in einer andern Form die Tätigkeit des Daseins fortsetzt. Ein ungewisses unterirdisches Gewölbe erhellt sich allmählich und aus dem Schatten der Nacht lösen sich in ernster Unbeweglichkeit die bleichen Figuren, welche den Vorhof der Ewigkeit bewohnen. Dann nimmt das Bild Form an, eine neue Helligkeit erleuchtet diese Erscheinungen in wunderlichem Spiel: - es öffnet sich uns die Welt der Geister.“

– Gérard de Nerval in „Aurelia oder Der Traum und das Leben