log in

Forschungsartikel

Forschungsarbeit: 3D und Nintendo 3DS

Nintendo 3DS Nintendo 3DS

Eines der spannendsten Geräte des Jahres ist wohl der Nintendo 3DS. Angesichts einer immer stärkeren Verbreitung von 3D-Filmen und -Spielen erscheint ein wissenschaftlicher Blick auf die Situation lohnenswert.

Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Betrachtung der technischen Eigenschaften von 3D und die Verortung des Themas innerhalb der Medienwissenschaft. Anhand des Nintendo 3DS wurde zudem die Rezeption von 3D-Spielen analysiert. Dabei wurden die Spiele Splinter Cell 3D, The Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D sowie Kirby Superstar Ultra (als 2D Referenz) betrachtet. Im letzten Abschnitt setzt sich die Arbeit zudem mit der Augmented-Reality-Funktion (AR) des Nintendo 3DS auseinander.

Die Arbeit zeigt die Technik hinter den Bildern auf sowie die Grenzen der 3D-Technik wie wir sie heute kennen. In einem medienwissenschaftlichen Neuland wurde mit dieser als sehr gut bewerteten Arbeit das Forschungsumfeld 3D erweitert und ausgelotet.

 

Weiter in 3D und Nintendo 3DS. Zwischenstand zur heutigen 3D-Technik, Thomas Heuer, Berlin 2011 (PDF).

Letzte Änderung amFreitag, 18 August 2017 16:49
Thomas Heuer

Medienwissenschaftler M.A., Multimedia Production B.A., Horrorforscher, Fotograf, Filmemacher, Journalist, Gamer

 

Schreibe einen Kommentar

Unter anderem auch das

„Die Normalsten sind die Kränkesten. Und die Kranken sind die Gesündesten. Das klingt geistreich oder vielleicht zugespitzt. Aber es ist mir ganz ernst damit, es ist nicht eine witzige Formel. Der Mensch, der krank ist, der zeigt, daß bei ihm gewisse menschliche Dinge noch nicht so unterdrückt sind, daß sie in Konflikt kommen mit den Mustern der Kultur und daß sie dadurch, durch diese Friktion, Symptome erzeugen. […] sehr viele Menschen, das heißt, die Normalen, sind so angepaßt, die haben so alles, was ihr eigen ist, verlassen, die sind so entfremdet, so instrumente-, so roboterhaft geworden, daß sie schon gar keinen Konflikt mehr empfinden.“

– Erich Fromm