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Film

Fantasy Filmfest 2014

Festivalplakat (Ausschnitt) Rosebud Entertainment Festivalplakat (Ausschnitt)

Kult-Festival geht in die 28. Runde

Erstmals werden auf dem Fantasy Filmfest (FFF) zwölf Tage Programm angeboten. Ein gelungenes Experiment trotz diverser Unkenrufe. Denn die Vorteile sind klar: Mehr Filme, weniger Stress und dadurch mehr Spaß. In Berlin konnte man bei exzessiver Nutzung der Dauerkarte zwar nicht alle Filme ansehen (in allen anderen Städten ist das möglich), aber insgesamt sind gerade einmal zwei Filme weggefallen (Patema Inverted und The Voices). Durch diverse Wiederholungsvorstellungen konnte man das persönliche Filmprogramm sehr gut gestalten und hatte auch mal weniger als sechs Filme pro Tag auf dem Zettel. Das durchweg gut organisierte Programm, bei dem kein Film ausgefallen oder Ähnliches passiert ist, bietet in diesem Jahr sehr viele gute und einige herausragende Filme. Dieses Mal haben wir eine Liste mit allen Filmen, zu denen Rezensionen oder Kurzrezensionen vorhanden, sind in alphabetischer Reihenfolge zusammengestellt. Die Sondervorstellungen wie Opening Night, Centerpiece oder das neue Beat the Silence sind in Klammern dahinter vermerkt.

Aufgrund des gigantischen Arbeitsaufwandes 59 Filme in 12 Tagen anzusehen und zu besprechen, kann es passieren, dass mehr Fehler beim setzen der Artikel entstanden sind oder die Formulierungen nicht so ausgefeilt sind, wie man es sonst aus unserem Magazin gewohnt ist. In diesem Jahr war nur syno nyhm für uns auf dem FFF unterwegs, aus dem FFF2014-Preview sind jedoch auch noch einige Texte von André vorhanden.

Unsere Rezensionen sind geballt unter dem Schlagwort Fantasy Filmfest 2014 zu finden. Mittlerweile haben wir als regelmäßige Gäste des Festivals zudem einen Dauerschwerpunkt zum Fantasy Filmfest eingerichtet. Dort lassen sich alle unsere Filmbesprechungen, nach Jahren geordnet, nachlesen.

Trailer Fantasy Filmfest 2014

Fantasy Filmfest - Fear Good Movies
Rosebud Entertainment Veranstaltungs + Medien GmbH
Animation/Artwork: Big Bunnies, Sound/Music production: Eisenach Jerusalem

Letzte Änderung amFreitag, 26 Juni 2020 19:10
syno nyhm

„Syno ist irgendwann hier aufgetaucht und seit dem nicht mehr weggegangen.“

– Edward

syno hat das Bloggen bemerkt. Da er das Jonglieren mit Medien liebt, ist das für ihn genau die richtige Freizeitaktivität. Durch einen Bachelor in Multimedia Production bringt er so manches an Vorwissen mit. Vor Kurzem beendete er erfolgreich das Masterstudium der Medienwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine Schwerpunkte sieht er im Bereich Horror, Film, Videospiel und Miniaturen, wildert jedoch ohne große Scheu auch in anderen Rubriken. Sein persönlicher Liebling ist die Kategorie Wissen, für dessen Aufzucht er zuständig ist.

Twitter: @synonyhm      Facebook: syno nyhm

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„Das Wort Kunst bezeichnet [...] im engeren Sinne Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses. Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber seit der Moderne auch der Prozess selber sein.“

– Wikipedia

 

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