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Film- & Gamemusik

Soundtrack zum Gruseln: Obscure 1 und 2

Artwork (Ausschnitt) Hydravision Entertainment Artwork (Ausschnitt)

Im Netz entdeckt und verlinkt: den Soundtrack der Grusel-Konsolenspiele Obscure 1 (Xbox, Playstation 2 2004) und Obscure 2 (Playstation 2, Wii 2009), die später auch für Windows-PCs (2005/2009) und die Playstation Portable (2009) veröffentlicht wurden.

Gerade weil es fair ist, für einen guten Soundtrack ein paar Scheine hinzublättern, ist es ein umso freundlicherer Zug der Rechteinhaber, wenn sie ihre Musik zum freien Download anbieten. Zu diesem Schritt haben sich Komponist Olivier Deriviere und sein Publisher AMEO Prod im Falle der Teen-Horror-Konsolenspiele Obscure 1 und Obscure 2 entschieden. Den Hörer erwarten zwei Musiksammlungen mit insgesamt 30 Titeln angefüllt mit düsterem Gesang eines Knabenchors, der unter der Haut kribbelt. Besonders der Soundtrack der Fortsetzung variiert das Thema noch einmal mehr, reichert es mit neuen verstörenden Sounds und Instrumentenfolgen an, die an dunkle Assoziationen anknüpfen können, folgt man den tiefschweren melancholischen Melodien – Melodien, die abrupt abbrechen für schnellere, bedrohliche Rhythmen.

Anmerkung: Der Soundtrack ist nicht mehr auf der Website verfügbar, kann allerdings hier auf Soundcloud angehört werden.

 

Links

Offizielle Website von Oliver Deriviere

Letzte Änderung amFreitag, 18 August 2017 17:18
André Vollmer

Schriftsteller, Kritiker und Gründer von Mellowdramatix; Studierter (Literatur- und Sprachwissenschaft, M.A.); am Meer geboren. Auf Twitter als er selbst: @avllmr.

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„Phantastik, auch Fantastik, ist ein literarischer Genrebegriff, der in Fachkreisen sehr unterschiedlich definiert wird. Außerwissenschaftlich bezeichnet der Begriff „fantastisch“ alles, was unglaublich, versponnen, wunderbar oder großartig ist. Der Ursprung des Begriffs „phantastische Literatur“ ist ein Übersetzungsfehler: E. T. A. Hoffmanns „Fantasiestücke in Callots Manier“ wurden 1814 als „Contes fantastiques“ ins Französische übersetzt, statt richtigerweise als „Contes de la fantaisie“.“

– Wikipedia