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Nachruf: Chester Bennington

„When life leaves us blind, love keeps us kind“: Eine einzigartige Stimme ist nun für immer verstummt. Worte, die unsere Trauer beschreiben, gibt es nicht.

Nachruf: Georg A. Romero

Der Erfinder des modernen Zombiegenres und geschätzter Filmemacher ist verstorben. Romero hinterlässt ein filmisches Lebenswerk, das mehr bieten kann als Zombies.

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„Green Room“ von Jeremy Saulnier

Aus der Hölle gibt es keinen Ausweg.

Ein „Green Room“ ist ein Raum, in dem Bands oder andere Künstler sich auf einen Auftritt vorbereiten. Der titelgebende Raum wird zu einer Todesfalle für die tourenden Hardcore-Punker „The Ain’t Rights“, als diese in einem abgelegenen Club in Oregon aufspielen. Nicht genug, dass der Ort von amerikanischen Neo-Nazis wimmelt, die Mitglieder der Band werden auch Zeuge davon, dass im Green Room eine junge Frau erschossen wird. Der Green Room wird zu einem Gefängnis, denn es gibt nur einen Weg raus und hinter der Tür lauern Nazis, die darauf warten, die Bandmitglieder aus dem Weg zu räumen. Ebenfalls im Green Room eingesperrt, ist Amber (Imogen Poots), die eigentlich zu den Leuten aus dem Club gehört, doch nun ebenfalls in Lebensgefahr schwebt. Unterdessen wird Darcy (Patrick Stewart) informiert, ein niederträchtiger Mann ohne Gewissen und Anführer des lokalen Naziclubs. Unter den Neonazis hat er eine Organisationsstruktur geschaffen, die auf Respekt und Vertrauen basiert und ihm Befehlsgewalt über alle anderen gibt.

  • Publiziert in Film
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Unter anderem auch das . . .

„Jahre waren es, da lebte ich nur im Echo meiner Schreie, hungernd und auf den Klippen des Nichts. […] Bis mich die Seuche der Erkenntnis schlug: es geht nirgends etwas vor; es geschieht alles nur in meinem Gehirn. Nun gab es nichts mehr, das mich trug.“

 Gottfried Benn