„Die Schöne und das Biest” – Fairytale gone bad
Die Realverfilmung von Disneys Animationsfilm Die Schöne und das Biest erscheint ambitioniert, gelingt jedoch nicht.
- Publiziert in Film
Die Realverfilmung von Disneys Animationsfilm Die Schöne und das Biest erscheint ambitioniert, gelingt jedoch nicht.
Der Film mit dem kürzesten Titel aller Zeiten inszeniert ästhetischen Horror in einer Melange aus Realismus und Fantastik. Arthaus-Kino, das von zwei Paaren erzählt.
Das Indie-Regiedebüt der Brüder Blaine erzählt eine derbhumorige, zugleich tiefsinnige Dreiecksbeziehung mit einer Toten. Einfühlsam und zugleich grotesk.
„Mit Hilfe der Askese soll es manchen Buddhisten gelingen, eine ganze Landschaft aus einer Saubohne herauszulesen. Das hätten die ersten, die Erzählungen analysierten, gerne gekonnt: alle Erzählungen der Welt (sie sind Legion) aus einer einzigen Struktur herauszulesen.“
– Roland Barthes in S/Z