Weltschmerz und Tragik: „Pig“
Erneut überzeugt Nicolas Cage in einem abseitigen Film. Pig mutet zunächst an wie eine Rachegeschichte, dahinter verbirgt sich allerdings großes Charakterkino.
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Erneut überzeugt Nicolas Cage in einem abseitigen Film. Pig mutet zunächst an wie eine Rachegeschichte, dahinter verbirgt sich allerdings großes Charakterkino.
Mit einer Verbeugung vor dem Mythos aktualisiert der neue Candyman ebendiesen. Ästhetisch treffsicher, anspielungsreich und raffiniert erzählt. Großes Kino!
Mit Blick auf Nia DaCostas Neuadaption von Candyman lohnt sich eine Sichtung des Horrorklassikers aus dem Jahre 1992. Wie wurde der Hakenhandmörder damals gestaltet?
Bei der Sichtung von Candymans Fluch (1992) ist mir aufgefallen, wie viele Parallelen dieser Film zu Kandisha (2020) von Filmer-Duo Bustillo / Maury aufweist.
Die erste Fortsetzung zu Candymans Fluch (1992) ist dem Vorgängerfilm in vielem ähnlich, geht aber eigene Wege, um den Mythos vom Hakenhandkiller weiterzuentwickeln.
Die zweite Fortsetzung des Horrorkultklassikers Candymans Fluch bietet Nacktheit und Blut, eine stumpfe Story mit Romanze sowie wenig talentiertes Schauspiel.
„Fantasy is escapist, and that is its glory. If a soldier is imprisioned by the enemy, don't we consider it his duty to escape? If we value the freedom of mind and soul, if we're partisans of liberty, then it's our plain duty to escape, and to take as many people with us as we can!“
― J. R. R. Tolkien