Nachbesprechung zu „Candyman“
Anlässlich der meisterhaften Neuadaption des Horrorkultklassikers Candymans Fluch (1992) besprechen wir Neuauflage, Originalfilm und die literarische Vorlage.
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Anlässlich der meisterhaften Neuadaption des Horrorkultklassikers Candymans Fluch (1992) besprechen wir Neuauflage, Originalfilm und die literarische Vorlage.
Alexandre Bustillo und Julien Maury inszenieren den Slasher vor neuer Kulisse und mit unverbrauchten Mythen, verpassen aber das Genre selbst zu aktualisieren.
Ein weiterer Fall aus den Akten von Ed und Lorrain Warren liefert die Grundlage für Conjuring 3. Der Film verfolgt einen investigativeren Ansatz als die Vorgänger.
Nach der Deutschlandpremiere von Lloronas Fluch stehen zwei Dinge fest: 1. Der Film gehört zum Conjouring-Universum und 2. die Storyworld stagniert auf hohem Niveau.
Finger weg! Es sei denn, man steht auf Trash, Macho-Gehabe und eine lieblose, von Logikfehlern und Auslassungen zerrüttete Dämonenjagd. Na, Waldmannsheil!
Während einer Sonnenfinsternis spielen Veronica und zwei Klassenkameradinnen Ouija um einen Kontakt zu Veronicas verstorbenem Vater herzustellen. Mit bösen Folgen.
„Fantasy is escapist, and that is its glory. If a soldier is imprisioned by the enemy, don't we consider it his duty to escape? If we value the freedom of mind and soul, if we're partisans of liberty, then it's our plain duty to escape, and to take as many people with us as we can!“
― J. R. R. Tolkien