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Rückblick: "The Witcher 1"

Genre-typisch werden Monster gejagt, Tränke getrunken, Erfahrungspunkte gesammelt, der Charakter aufgelevelt. Das sind Spielmechanismen, die von Rollenspiel-Urgesteinen wie Diablo bekannt sind und schon lange davor funktionierten. Was also war so besonders an dem Vorgängerspiel zu Assassins of Kings?

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Unter anderem auch das

„Die Normalsten sind die Kränkesten. Und die Kranken sind die Gesündesten. Das klingt geistreich oder vielleicht zugespitzt. Aber es ist mir ganz ernst damit, es ist nicht eine witzige Formel. Der Mensch, der krank ist, der zeigt, daß bei ihm gewisse menschliche Dinge noch nicht so unterdrückt sind, daß sie in Konflikt kommen mit den Mustern der Kultur und daß sie dadurch, durch diese Friktion, Symptome erzeugen. […] sehr viele Menschen, das heißt, die Normalen, sind so angepaßt, die haben so alles, was ihr eigen ist, verlassen, die sind so entfremdet, so instrumente-, so roboterhaft geworden, daß sie schon gar keinen Konflikt mehr empfinden.“

– Erich Fromm