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Veranstaltungen

Tabletop-Convention: Hamburger Tactica

Logo der Tactica Hamburger Tactica e.V. Logo der Tactica

An diesem Wochenende gibt es für miniaturenbegeisterte Menschen eine besondere Veranstaltung. Auf der Tactica in Hamburg wird rund um das Thema Miniaturen und Tabletop so ziemlich alles geboten, was man sich wünschen kann. Diverse Spielvorstellungen (u. a. Infinity, Warhammer 40k, Bolt Action, Bloodbowl) werden angeboten. Viele Dioramen sind ausgestellt und stehen zur Betrachtung und zum Anfassen bereit. Dabei sind auch einige Dioramen zu bewundern, die Szenen aus Star Wars darstellen. Ebenso gibt es eine komplette Bloodbowl-Arena zu bestaunen und bespielen, die von Hauke Jacobsen gefertigt wurde und mit Hilfe seines Tabletop-Clubs, der Brudergilde aus Kiel, dort ausgestellt wird. Zudem gibt es eine große Ladenzeile und einen umfangreichen Miniaturen-Flohmarkt.

Die Tactica findet im Bürgerhaus Wilhelmsburg statt. Am 23. Und 24. Februar 2013. Eintrittspreise: Samstag sechs Euro, Sonntag vier Euro, für beide Tage neun Euro. Für Besucher beider Tage gibt es eine Sammlerminiatur gratis. Geöffnet ist die Tactica am Samstag von 10 bis 20 Uhr und am Sonntag von 9 bis 16 Uhr. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite der Hamburger Tactica.

Letzte Änderung amFreitag, 18 August 2017 18:44
syno nyhm

„Syno ist irgendwann hier aufgetaucht und seit dem nicht mehr weggegangen.“

– Edward

syno hat das Bloggen bemerkt. Da er das Jonglieren mit Medien liebt, ist das für ihn genau die richtige Freizeitaktivität. Durch einen Bachelor in Multimedia Production bringt er so manches an Vorwissen mit. Vor Kurzem beendete er erfolgreich das Masterstudium der Medienwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine Schwerpunkte sieht er im Bereich Horror, Film, Videospiel und Miniaturen, wildert jedoch ohne große Scheu auch in anderen Rubriken. Sein persönlicher Liebling ist die Kategorie Wissen, für dessen Aufzucht er zuständig ist.    

Twitter: @synonyhm     Facebook: syno nyhm

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„Der Traum ist ein zweites Leben. Ich habe nie ohne zu schaudern durch die Elfenbein- oder Horntore dringen können, die uns von der unsichtbaren Welt scheiden. Die ersten Augenblicke des Schlafes sind das Bild des Todes. Eine nebelhafte Erstarrung ergreift unsern Gedanken, und wir können den genauen Augenblick nicht feststellen, wo das Ich in einer andern Form die Tätigkeit des Daseins fortsetzt. Ein ungewisses unterirdisches Gewölbe erhellt sich allmählich und aus dem Schatten der Nacht lösen sich in ernster Unbeweglichkeit die bleichen Figuren, welche den Vorhof der Ewigkeit bewohnen. Dann nimmt das Bild Form an, eine neue Helligkeit erleuchtet diese Erscheinungen in wunderlichem Spiel: - es öffnet sich uns die Welt der Geister.“

– Gérard de Nerval in „Aurelia oder Der Traum und das Leben