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Wir sind online! [Hallo Welt!]

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Willkommen auf mellowdramatix.de! Seit wenigen Tagen steht diese Website mit ihren ersten Inhalten. Jetzt erst ist dieses Magazin wirklich da. Obgleich mir das alles hier schon sehr  lange durch den Kopf spukt und auch in irgendeiner halbgaren Form bereits im Internet unterwegs gewesen ist. Endlich: Wir sind online!

Ich hoffe, Leserinnen und Leser für diese kleine grüne Website begeistern zu können. Nicht alles mag hier immer mit rechten Dingen zu gehen. Manchmal ist nicht klar, wie der Hase läuft. Aber auch Alice hat wieder zurückgefunden, aus dem Wunderland, das ihr ein weißes Schlappohr zeigte.

Was als erstes verwundern mag, sind die teils seltsam anzusehenden Kategorien, nach denen die Beiträge auf dieser Site sortiert werden. Welchen Inhalt die Kategorien bergen, lässt sich hoffentlich noch erkennen. Falls nicht, wird neugieriges Klicken Klarheit schaffen können. Es ist natürlich gegen alle Gesetze der Kommunikation, dieselbige bewusst zu stören. Was soll dieser Unsinn? Je intuitiver die Navigation der Website, desto leichter ist das Surfen. Was leicht ist, kann schnell erledigt werden. Es geht um Zeit. Eine Website dient der Informationsübermittlung. Die Infos interessieren, nicht das Umherklicken. Also was soll das? Jedenfalls passt es zu diesem Magazin. Sind die Kategorien merkwürdig und irritierend, dann ist das sinnbildlich für die alltäglichen Seltsamkeiten in dieser Redaktion. Aber dazu ein andermal mehr. Jetzt kann ich eigentlich nur noch eins sagen: Danke, dass ihr bis hierhin gelesen habt – und vielleicht noch etwas weiter lest.

Gruß, André.

 

[Update 29.11.2013: Die Rechtfertigung seltsamer Kategorien ist mittlerweile hinfällig, da wir Kategorien eins ums andere Mal neu sortiert haben und nun hoffentlich mehr Übersichtlichkeit haben. Durch die Neusortierung hat es dieser Text schließlich auch in den Meta-Blog geschafft. Das Irritierende dieses Blog-Magazins bündelt sich jetzt in den Blogs, vor allem im Hintertür-Blog. Den künstlerische Anspruch hat sich verlagert und konzentriert, wurde aber nicht aufgegeben. - André]

[Update 16.08.2017: Zu dem Zeitpunkt, da dieses Update geschrieben wird, ist eine neuerliche Restrukturierung in Gange. Man kann sagen, dass wir im laufenden Betrieb viel gelernt haben und uns dergestalt weiterentwickeln. Anfangs sollte die Site noch sehr eigenwillig sein, sperrig sogar. Dieses Verlangen hat sich abgeschliffen. Allerdings das Seltsame und Andersartige ist immer aufs Neue in Kunstversuchen wiedergekehrt. Auch für die Zukunft wird das so sein. Es bestehen konkrete Pläne, das Künstlerische in dieses Online-Magazin zurückzuführen. The best is yet to come. - André]

Letzte Änderung amDonnerstag, 17 August 2017 06:43
André Vollmer

Schriftsteller, Kritiker und Gründer von Mellowdramatix; Studierter (Literatur- und Sprachwissenschaft, M.A.); am Meer geboren. Auf Twitter als er selbst: @avllmr.

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„Der Traum ist ein zweites Leben. Ich habe nie ohne zu schaudern durch die Elfenbein- oder Horntore dringen können, die uns von der unsichtbaren Welt scheiden. Die ersten Augenblicke des Schlafes sind das Bild des Todes. Eine nebelhafte Erstarrung ergreift unsern Gedanken, und wir können den genauen Augenblick nicht feststellen, wo das Ich in einer andern Form die Tätigkeit des Daseins fortsetzt. Ein ungewisses unterirdisches Gewölbe erhellt sich allmählich und aus dem Schatten der Nacht lösen sich in ernster Unbeweglichkeit die bleichen Figuren, welche den Vorhof der Ewigkeit bewohnen. Dann nimmt das Bild Form an, eine neue Helligkeit erleuchtet diese Erscheinungen in wunderlichem Spiel: - es öffnet sich uns die Welt der Geister.“

– Gérard de Nerval in „Aurelia oder Der Traum und das Leben