Fantastik-Games

Fantastik-Games (37)

Hier findet ihr Berichte und Rezensionen zu Games mit fantastischem Setting.

Paladins ist solide Fantasy in einem düsteren Setting, das auf Spannung setzt. Die als App veröffentlichte Erzählung besticht vor allem durch ihre Interaktivität.

Das bockschwere Pixel-Look-Adventure-Game überzeugt durch witzige Dialoge, Selbstreflexion und augenzwinkerndem Umgang mit Klischees von Rollenspielen und Nerds.

Blizzard entscheidet sich mit der „Rückkehr des Totenbeschwörers“ gegen eine große Erweiterung zu Diablo 3 und liefert einen simplen DLC des bekannten Charakters.

Die Rückkehr nach Morrowind macht viele Fans der Elder-Scrolls-Reihe neugierig. Wir waren heute mal kurz dort.

Knallbunte Action, die weit mehr ist als pure Blödelei

Zum 7. Geburtstag des PvZ-Franchises begutachten wir das neueste Spiel der Reihe. Pflanzen gegen Zombies begann als ein Handyspiel, konzipiert als rundenbasiertes Strategiespiel. Die Spielmechanik setze auf den Touchscreen, bei dem Spielende Sonnen einsammeln mussten und dann auf einer Gartenfläche Pflanzen positionierten, die Zombies bekämpfen. Alles andere lief automatisch, die Figuren hatten ihre Aufgaben und Lebenspunkte, eigentlich ein klassisches Tower-Defense-Spiel. Aber nur eigentlich, denn übergeordnet ist die Handlung hinter der Gartenverteidigung, aus der sich eine Erzählwelt entwickelt hat. Deppie Dave ist einer von wenigen noch lebenden Menschen in einer Zombieapokalypse, angeführt vom bösen Dr. Zomboss. Während Dr. Zomboss seine Zombies ausrüstet und versucht Suburbia (die Spielwelt) zu beherrschen, hat Deppie Dave kampffähige Pflanzen gezüchtet, die zum großen Teil intelligenter sind als er. Dann kam Plants vs. Zombies Garden Warfare, ein bunter Third-Person-Shooter, bei dem Spielende in die Rolle von einzelnen Pflanzen oder Zombies schlüpfen und dann gegeneinander den Kampf um die Vorherrschaft in Suburbia austragen. Nun ist der neueste Teil der Serie erschienen, Pflanzen und Zombies stehen sich in einem epischen Patt gegenüber.

Wendungsreiche Narration in einer Fantasy-Welt ohne genre-typische Schwarzweißmalerei

Wie seine Vorgänger ist The Witcher 3: Wild Hunt eine angemessene Versoftung der Fantasy-Romane von Andrzej Sapkowski. Sie nimmt in den Blick, dass sowohl ein massentaugliches, weil kommerzielles Rollenspiel als auch eine großartige Geschichte, die sich mit dem literarischen Original messen kann, entwickelt werden musste. Ohne Frage setzt das dritte Witcher-Spiel des polnischen Entwicklerstudios CD Projekt Red narrative Maßstäbe im Bereich der Computerspiele. Zwar tummeln sich zahlreiche Rollenspiele auf dem Markt, die mit dem Label einer ‚epischen‘ Story werben, doch selten ist eine interessante Narration entstanden, die wendungsreich und damit nicht nur unerwartet unterhaltsam, sondern auch berührend ist. Selbst Titel wie Skyrim oder Dragon Age: Inquisition, in denen Story und Questgestaltung besonders stark sind, reichen nicht an die Qualität von Wild Hunt heran. An der Seite des weißhaarigen Hexers Geralt von Riva werden Spieler:innen nur selten auf Abenteuer stoßen, die allein von genretypischem Gameplay wie Monstertöten oder Aufleveln des Charakters und nicht zugleich auch von der Story angetrieben werden.

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