Abgedreht und komplex, blutig und poetisch, verrückt und genial. Wortpaare, die TAG beschreiben. Ein Film über eine japanische Schülerin in einer Zeitschleife.

Ein griechischer Independent-Film über die Ratlosigkeit der Jugend in einem Land ohne Zuversicht. Extremer Film mit wenig Budget und ungewöhnlicher Inszenierung.

Ein albtraumhafter Besucher macht einer Siebzehnjährigen das Leben schwer. Der Nachtmahr ist ein phantastischer Film aus Deutschland, der mal laut, mal leise und bewusst unbequem ist.

Kosmischer Horror mit einem hohen Gewaltanteil und einer einzigartigen Stimmung machen The Void zu dem okkultistisch motivierten Horrorfilm, auf den man lange warten musste.

Greg McLean inszeniert in gewohnt heftiger Art einen Überlebenskampf der besonderen Art – nach einem Drehbuch von James Gunn

Sie: Attraktiv, fröhlich, einzigartig, abweisend. „Und bist Du nicht willig, so brauch ich Gewalt.“ (Goethe, Erlkönig)

Solide Teenager-Crime-Story

B.J. stiehlt Geld von seinem Boss Giff. Gemeinsam mit seinem Best-Buddy Bobby und seiner Freundin fährt er übers Wochenende weg, um die Kohle zu verheizen. 20.000 US-Dollar in zwei Tagen durchzubringen, ist schon eine Kunst. Als Giff herausfindet, wer sein Geld genommen hat, zwingt er die drei Jugendlichen dazu, einen weiteren Raubzug durchzuführen. Dieses Mal ist das Ziel der Boss der Bosse mit Namen „Big Red“. Es klingt nach einem einfachen Job, doch durch die Niedertracht von B.J., als er herausbekommt, das seine Freundin ihn mit Bobby betrügt, wird es zu einer dieser klassischen Geschichten um Verrat, Liebe und Rache, wie man sie schon unzählige Male gesehen hat.

 Die Andersartigkeit in Menschengestalt

Ein Alien hat sich im Körper einer Frau (Scarlett Johansson) eingenistet. Nun fährt sie mit einem Lieferwagen durch die Straßen in und um Glasgow, um Beute zu machen. Das Alien ist zweifellos ein Jäger, allerdings vollkommen anders inszeniert, als man es aus anderen Sci-Fi-Geschichten wie beispielsweise Alien oder Predator kennt. Das Monster in attraktiver Frauengestalt erscheint auf den ersten Blick menschlich, doch in emotional geprägten Momenten stößt die Kreatur immer wieder an ihre Grenzen. Dennoch gelingt es dem Alien Beute zu machen. Alleinstehende Männer werden in der Aussicht auf schnellen Sex angelockt und enden in einem schwarzen Schleim, in dem diese als Brennstoffe eingelagert werden. Bei der Darstellung der Jagd lässt sich der Film Zeit und inszeniert die Veränderung eines Aliens, das zunehmend emotionale Bindungen zu den Menschen entwickelt. So entsteht ein Blick auf die Menschen durch die Augen eines Fremden, eine zweifellos intensive Erfahrung für den Betrachter.

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