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Fantastik-Film

In Kürze: „TAG“ von Sion Sono

Abgedreht und komplex, blutig und poetisch, verrückt und genial. Wortpaare, die TAG beschreiben. Ein Film über eine japanische Schülerin in einer Zeitschleife.

  • Freigegeben in Film

„Time Lapse“ von Bradley King (Kurzrezension)

Don't fuck with time!

Finn (Matt O'Leary) und seine Freundin Callie (Danielle Panabaker) leben gemeinsam in einer WG mit Jasper (George Finn). Finn ist der Hausmeister einer Wohnanlage und träumt eigentlich davon, ein großer und bekannter Maler zu werden. Jasper ist latent spielsüchtig, höchstgradig selbstbewusst und schnell mit irgendwelchen Pillen bei der Hand. Als ein Nachbar darauf hinweist, dass sich die Strafzettel an dem Auto des Bewohners des gegenüberliegenden Hauses stapeln, ist dies ein Anlass für Callie nach dem älteren Wissenschaftler zu sehen. Er ist allerdings nicht in seinem Haus. Hingegen findet sich dort eine Kamera, mit der man Bilder aus der Zukunft aufnehmen kann. Auf diese Weise wissen die drei WGler fortan, was am nächsten Tag passiert sein wird. Für Jasper ist das ein idealer Weg für Wettbetrug, Finn findet dadurch seine Kreativität zurück und auch Callie nutzt die Vorzüge dieser Entdeckung. Doch nicht alles bleibt gut. Als Jaspers Wettpate von der Maschine Wind bekommt, finden die drei jungen Erwachsenen sich in die Ecke getrieben wieder.

„The House at the End of Time“ von Alejandro Hidalgo

 Haunted Mansion mal anders

Als ergraute Frau kehrt Dulce (Ruddy Rodríguez) in das Anwesen ihrer Familie zurück, nach drei Jahrzehnten der Haft für ein Verbrechen, dass sie nicht begangen haben will. Noch jetzt steht sie unter Arrest, darf das Haus nicht verlassen. Die Fenster sind vergittert und draußen vor dem Tor stehen Polizisten Wache. Verurteilt wurde Dulce wegen des Mordes an Ehemann und Sohn. Doch vor Gericht stritt sie alles ab, sagte, es seien Eindringlinge in ihrem Haus gewesen. Die Polizei hatte nichts finden können. Natürlich nicht, denn die gespenstischen Heimsuchungen hinterließen keine Spuren. Eingesperrt am Ort des Verbrechens wird Dulce ergründen müssen, wer oder was für die Tragödie verantwortlich ist, die ihr Leben veränderte. Noch immer liegt ein Mysterium in dem Haus begraben.

„Rubinrot“ von Kerstin Gier

Passend zum Kinostart der Verfilmung habe ich mir die literarische Vorlage Rubinrot – Liebe geht durch alle Zeiten geschnappt und mal herausgefunden, was uns so in dem Film erwarten könnte.

 

Die Handlung dreht sich um die 16-jährige Gwendolyn, die denkt, dass sie ein ganz normales Mädchen ist. Nicht wie ihre Cousine Charlotte, von der ihre Familie glaubt, dass sie die nächste Genträgerin ist. Ein Genträger ist eine Person, der es möglich ist, in der Zeit zu reisen. Da dies nicht ganz ohne Risiken geschieht, wird Charlotte schon ihr ganzes Leben lang darauf vorbereitet – mit Fechtkursen, Sprachtraining und Mysterienunterricht. Davon bekommt Gwendolyn allerdings nicht viel mit. Schließlich ist alles streng geheim und die Familie nicht sehr gesprächig.

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„Das Wort Kunst bezeichnet [...] im engeren Sinne Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses. Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber seit der Moderne auch der Prozess selber sein.“

– Wikipedia

 

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