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Fantastik-Film

„Time Lapse“ von Bradley King (Kurzrezension)

Don't fuck with time!

Finn (Matt O'Leary) und seine Freundin Callie (Danielle Panabaker) leben gemeinsam in einer WG mit Jasper (George Finn). Finn ist der Hausmeister einer Wohnanlage und träumt eigentlich davon, ein großer und bekannter Maler zu werden. Jasper ist latent spielsüchtig, höchstgradig selbstbewusst und schnell mit irgendwelchen Pillen bei der Hand. Als ein Nachbar darauf hinweist, dass sich die Strafzettel an dem Auto des Bewohners des gegenüberliegenden Hauses stapeln, ist dies ein Anlass für Callie nach dem älteren Wissenschaftler zu sehen. Er ist allerdings nicht in seinem Haus. Hingegen findet sich dort eine Kamera, mit der man Bilder aus der Zukunft aufnehmen kann. Auf diese Weise wissen die drei WGler fortan, was am nächsten Tag passiert sein wird. Für Jasper ist das ein idealer Weg für Wettbetrug, Finn findet dadurch seine Kreativität zurück und auch Callie nutzt die Vorzüge dieser Entdeckung. Doch nicht alles bleibt gut. Als Jaspers Wettpate von der Maschine Wind bekommt, finden die drei jungen Erwachsenen sich in die Ecke getrieben wieder.

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„Jahre waren es, da lebte ich nur im Echo meiner Schreie, hungernd und auf den Klippen des Nichts. […] Bis mich die Seuche der Erkenntnis schlug: es geht nirgends etwas vor; es geschieht alles nur in meinem Gehirn. Nun gab es nichts mehr, das mich trug.“

 Gottfried Benn

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