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Knallbunte Action, die weit mehr ist als pure Blödelei

Zum 7. Geburtstag des PvZ-Franchises begutachten wir das neueste Spiel der Reihe. Pflanzen gegen Zombies begann als ein Handyspiel, konzipiert als rundenbasiertes Strategiespiel. Die Spielmechanik setze auf den Touchscreen, bei dem Spielende Sonnen einsammeln mussten und dann auf einer Gartenfläche Pflanzen positionierten, die Zombies bekämpfen. Alles andere lief automatisch, die Figuren hatten ihre Aufgaben und Lebenspunkte, eigentlich ein klassisches Tower-Defense-Spiel. Aber nur eigentlich, denn übergeordnet ist die Handlung hinter der Gartenverteidigung, aus der sich eine Erzählwelt entwickelt hat. Deppie Dave ist einer von wenigen noch lebenden Menschen in einer Zombieapokalypse, angeführt vom bösen Dr. Zomboss. Während Dr. Zomboss seine Zombies ausrüstet und versucht Suburbia (die Spielwelt) zu beherrschen, hat Deppie Dave kampffähige Pflanzen gezüchtet, die zum großen Teil intelligenter sind als er. Dann kam Plants vs. Zombies Garden Warfare, ein bunter Third-Person-Shooter, bei dem Spielende in die Rolle von einzelnen Pflanzen oder Zombies schlüpfen und dann gegeneinander den Kampf um die Vorherrschaft in Suburbia austragen. Nun ist der neueste Teil der Serie erschienen, Pflanzen und Zombies stehen sich in einem epischen Patt gegenüber.

Verfilmung einer wahren Tragödie

Das Leben schreibt schon einige Geschichten, im Volksmund heißt es gar „Das Leben schreibt die besten Geschichten“. Lucia – Engel des Todes? ist die emotionale Verfilmung des Schicksals von Lucia de Berk, einer niederländischen Krankenschwester, die unschuldig für mehrere Morde an Kindern und alten Menschen verurteilt wurde. Gesellschaftlich ausgestoßen, mit dem Rücken zur Wand, von Medien und Menschen vorverurteilt, findet sich Lucia de Berk wieder. Dieser exzellente Film greift die wahre Geschichte von Lucia de Berk auf und inszeniert dabei mit viel Fingerspitzengefühl. Auch wenn die wirkliche Geschichte und vor allem der Ausgang des Falls bekannt sein sollten, schafft dieser Film eine empathische Spannung aufzubauen, welche das Leid und die Missgunst der fälschlich Verurteilten spiegeln. Lucia – Engel des Todes? startete vor ca. zwei Jahren in den niederländischen Kinos und ist nun als Direct-to-DVD in Deutschland erschienen.

„Blutsbande“ von Henrik Jansson-Schweizer

geschrieben von Freigegeben in: Film
Schwedische Familiengeheimnisse

Familie Waldemar besitzt ein Gästehaus. Oskar (Joel Spira) lebt dort mit seiner Frau Liv (Jessica Grabowsky) und der gemeinsamen Tochter Cecilia (Saga Sarkola) sowie seiner Mutter (Stina Ekblad), die noch immer im Besitz des Gästehauses ist und es seit dem Verschwinden ihres Mannes betreibt. Ohne Oskar zu informieren hat die Mutter ihre Kinder ins Gästehaus eingeladen, an dem Tag, an dem die Saison beginnt. Lasse (Björn Bengtsson) lebt mit seiner Tochter Kim (Molly Nutley) in Stockholm und schlägt sich mit Mühe und Not als Restaurant-Besitzer durch. Jonna Waldemar (Aliette Opheim) fühlt sich berufen für die Bühne und das Schauspiel und lebt von einem Engagement zum nächsten. Gemeinsam mit ihrem Partner Manne (Torkel Petersson), einem Autor und Regisseur, hat sie sich einen guten Ruf erarbeitet. Doch nun wünscht sich die Mutter, dass ihre Kinder zurückkehren an den Ort, an dem diese aufgewachsen sind.

 

Zweite Staffel im deutschen Handel erschienen

Vera Stanhope (Brenda Blethyn) ist Inspektorin bei der Northumberland-Police. In ihrer Arbeit ist sie zweifellos sehr talentiert. Oftmals sind es eher die Dinge des zwischenmenschlichen Lebens, die für Vera zu einem Problem werden. Nur wenige Kollegen können gut damit umgehen, dass Vera hinter ihrer harten Fassade auch Freundlichkeit verborgen hat. Die Staffel erzählt in vier lose miteinander verbundenen Episoden von ihrer Arbeit als Ermittlerin. An ihrer Seite ist dabei Joe Ashworth (David Leon), ein engagierter und gründlicher Polizist, der als einziger einen Blick hinter Veras Fassade erhält, auch wenn dies oftmals eher Situationen innerhalb von Ermittlungen geschuldet ist, als von Veras Seite gewollt. Die zweite Staffel enthält insgesamt vier Episoden, die jeweils ca. 90 Minuten Laufzeit aufweisen und somit als abendfüllender Spielfilm gesehen werden können. Das Wechselspiel von Unterhaltung und Crime-Story funktioniert dabei sehr gut.

 

„Jurassic World“ von Colin Trevorrow

geschrieben von Freigegeben in: Horrorfilm
Dino-Spektakel reloaded

1993. Der Jurassic Park öffnet seine Pforten. Die Welt blickt auf einen Meilenstein der Filmtechnik. Als Wasser in Plastikbechern erzittert, scheint die Zeit im Kinosaal für einen Moment still zu stehen. Spannung und Bedrückung machen sich breit: Auftritt T-Rex. Die Schlüsselsequenz, in der im gleichnamigen Film aus einem Unterhaltungspark eine Todesfalle voll prähistorischer Jäger wird, ist bis heute eine der besten Horrorszenen, die jemals von einer breiten Masse erlebt wurde. Aus Testbesuchern werden Gejagte, das Projekt scheitert und die Dinosaurier gewinnen die Kontrolle über eine ganze Insel. Jurassic Park wurde zweimal fortgesetzt: Vergessene Welt: Jurassic Park (1997) und Jurassic Park III (2001) brachten weitere Dino-gegen-Menschen-Szenarios in die Kinos. Dann wurde es still um eines der erfolgreichsten Franchises der Neunziger. Bis zum Juni 2015, dem Monat, in dem die Serie in einer etwas entfernten Zukunft fortgesetzt wird. Die Jurassic World ist der größte und erfolgreichste Themenpark aller Zeiten und gut besucht, als ein gefährlicher Saurier entkommt.

„Clan“ von Malin-Sarah Gozin

geschrieben von Freigegeben in: Film
Jean-Claude Delcorps muss sterben!

Die Schwestern Goethals stehen sich sehr nahe. Durch alle Krisen des Lebens sind sie gemeinsam geschritten. Seit dem Tod der Eltern bei einem Autounfall hat Eva (Babara Sarafian), die Älteste der fünf Schwestern, ihre Geschwister großgezogen. Die Schwestern sind durch dieses Ereignis besonders stark miteinander verbunden, sie würden füreinander durchs Feuer gehen – oder über Leichen, ab dazu später mehr. Veerle (Kristine Van Pellicom), Birgit (Ruth Becquart), Rebekka (Maaike Neuville) und Goedele (Inge Paulussen) gehen auf verschiedenen Pfaden durch ihr Leben, sind jedoch so sehr miteinander verbunden, dass sie sich regelmäßig treffen und gemeinsame Unternehmungen machen. Einzig Goedeles Ehemann Jean-Claude Delcorps (Dirk Roofthooft) wirft einen immer größeren Schatten über die Familie. Denn Jean-Claude hält sich selbst für unfehlbar. Schlimmer noch, er fügt anderen Menschen in seinem Umfeld gezielt Schaden zu, nur um selbst einen Vorteil daraus zu ziehen oder sich dabei zu amüsieren. Irgendwann ist das Maß voll und Birgit und Eva beschließen: Jean-Claude muss sterben!

Wendungsreiche Narration in einer Fantasy-Welt ohne genre-typische Schwarzweißmalerei

Wie seine Vorgänger ist The Witcher 3: Wild Hunt eine angemessene Versoftung der Fantasy-Romane von Andrzej Sapkowski. Sie nimmt in den Blick, dass sowohl ein massentaugliches, weil kommerzielles Rollenspiel als auch eine großartige Geschichte, die sich mit dem literarischen Original messen kann, entwickelt werden musste. Ohne Frage setzt das dritte Witcher-Spiel des polnischen Entwicklerstudios CD Projekt Red narrative Maßstäbe im Bereich der Computerspiele. Zwar tummeln sich zahlreiche Rollenspiele auf dem Markt, die mit dem Label einer ‚epischen‘ Story werben, doch selten ist eine interessante Narration entstanden, die wendungsreich und damit nicht nur unerwartet unterhaltsam, sondern auch berührend ist. Selbst Titel wie Skyrim oder Dragon Age: Inquisition, in denen Story und Questgestaltung besonders stark sind, reichen nicht an die Qualität von Wild Hunt heran. An der Seite des weißhaarigen Hexers Geralt von Riva werden Spieler:innen nur selten auf Abenteuer stoßen, die allein von genretypischem Gameplay wie Monstertöten oder Aufleveln des Charakters und nicht zugleich auch von der Story angetrieben werden.

„Verjährung“ von Chung Keun-Sup

geschrieben von Freigegeben in: Film
Strafverfolgung eingestellt, Täter schlägt erneut zu

Ha-kyung (Uhm Jung-Hwa) leidet seit fast 15 Jahren darunter, dass der Entführer und Mörder ihrer Tochter noch immer frei herumläuft. Trauer und Wut bestimmen den depressiv gestimmten Alltag der alleinstehenden Frau. Als der ermittelnde Kommissar Cheong-ho (Kim Sang-Kyung) ihr mitteilt, dass die Verjährungsfrist für die Ermittlungen in fünf Tagen erreicht wird, löst dies bei der Frau einen Wutanfall aus. Ha-kyung beruft sich auf ein Versprechen, welches Cheong-ho ihr vor 15 Jahren gegeben hat: den Mörder zu finden und zu überführen. Getrieben von quälenden Erinnerungen begibt sich Cheong-ho erneut an den Tatort und entdeckt dort eine weiße Rose, ein Symbol der Trauer. Mit Hilfe einer Verkehrsüberwachungskamera findet der Kommissar einen Hinweis darauf, wer die Rose dort abgelegt hat. Tatsächlich scheint der Täter von damals erneut die Polizei provozieren zu wollen. Bereits vor 15 Jahren war der Täter der Polizei immer einen Schritt voraus gewesen, nun ist jedoch Eile von Nöten, denn in wenigen Tagen ist das Verbrechen nicht mehr als solches zu bestrafen.

Hannah Maes (Veerle Baetens), Charles Ruiters (Marc Lauwrys), Kevin Desmet (Gilles Deschryver) und Bob De Groof (Michael Pas) sind zurück. Nach der großartigen ersten Staffel der belgischen Serie Code 37 dauerte es fast fünf Jahre, bis diese den Weg aus dem Nachbarland nach Deutschland geschafft hat. Die zweite Staffel erscheint gerade Mal drei Monate nach der ersten und macht genau dort weiter, wo die Erste endet. Hannahs private Ermittlungen über den Einbruch in ihr Elternhaus und die damit verbundene Vergewaltigung ihrer Mutter, haben die interne Abteilung der Polizei auf den Plan gerufen. Hannah wird vorerst suspendiert und muss sich diversen Verhörs unterziehen. Gleiches gilt für die Kollegen Ruiters, Desmet und De Groof, welche jedoch parallel dazu das Tagesgeschäft bei der „Sitte“ aufrechterhalten müssen. Gespickt mit viel schwarzem Humor, entfaltet sich auch die zweite Staffel von Code 37 als ein durchdachtes Gesamtkonzept mit einer sehr ernsten Thematik.

Transnationaler Thriller quer durch die EU

Deutsche Filme sind oftmals gleichförmig. Über die üblichen Krimiformate der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten will man gar nicht anfangen zu urteilen, diese sind eigentlich immer das Gleiche mit kleinen Nuancen. Nun haben die Deutschen und vor allem die Verantwortlichen beim ZDF viel Erfahrung mit der Inszenierung und Umsetzung von Krimiserien. Wer nun an Serien wie SOKO oder Ähnliches denkt, der sollte hier nicht sofort das Lesen beenden. An The Team war nicht nur das ZDF beteiligt, sondern eine ganze Reihe europäischer Sendeanstalten und etablierter Produktionsfirmen. Herausgekommen ist eine ungewöhnliche Kriminalserie, welche als primäres Motiv eine Mischung aus Rache und Misanthropie zeigt. In den Hauptrollen sind der Däne Lars Mikkelsen, die Deutsche Jasmin Gerat und die Belgierin Veerle Baetens in The Team zu sehen. Drei Prostituierte werden auf eine fast schon rituelle Weise hingerichtet: Je eine in Antwerpen, Kopenhagen und Berlin. Europol wird eingeschaltet und nimmt die Ermittlungen auf.

Verlässt Hideo Kojima Konami?

geschrieben von Freigegeben in: PC/Konsole
Metal-Gear-Solid-Erfinder im Streit mit Konami

Nach etwa 30 Jahren bei Konami zeichnet sich das Ende einer Ära ab: Hideo Kojima wird künftig nicht mehr mit Konami kooperieren. Laut GameSpot sollen Kojima und Konami nach dem Erscheinen von Metal Gear Solid V: The Phantom Pain getrennte Weg gehen. Grund seien persönliche Differenzen, welche eine weitere gemeinsamae Arbeit unmöglich machten. Neben der Metal-Gear-Solid-Reihe ist nun auch Silent Hills, der neueste Teil der Silent-Hill-Serie, mit einer ungewissen Zukunft konfrontiert. Die Gerüchteküche kocht: Konami soll bereits jetzt neue Spielentwickler für zukünftige Metal-Gear-Solid-Fortsetzungen suchen, Silent Hills wird auf Eis gelegt, Kojima werde sein komplettes Entwickelerteam von Konami mitnehmen - wohin es auch gehen mag. Hingegen heißt es in der offiziellen Meldung bei GameSpot:

Zu heftig für Deutschland

Dying Light war einer der Gründe, warum eine PS4 besonders interessant erschien. Denn zunächst sollte der Zombie-Survival-Horror ausschließlich auf Sonys Next-Generation-Konsole erscheinen. Das ist jetzt nicht mehr aktuell, denn der Multiplattform-Release fand auf PS4, XBox One und PC (über Steam) statt. Dies geschah in mehreren Ländern an unterschiedlichen Tagen, außer in Deutschland, denn für den Markt hierzulande ist das Spiel ungeeignet, wie die USK befand. Dies rief dann auch noch die BPJM (Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien) auf den Plan, welche das Spiel mit einer einstweiligen Indizierung auf Liste A versah, obwohl Produzent Techland sich bereits entschieden hatte, Dying Light in Deutschland nicht zu veröffentlichen. In Österreich und der Schweiz, den anderen deutschsprachigen Märkten, erschien das Spiel am vergangenen Freitag, wodurch es kein Problem darstellt, Dying Light auch als Deutscher auf einer Konsole zu spielen.

Belgischer Crime-Thriller im Serienformat mit ungewöhnlicher Thematik

Eine tote Frau wird in einem Hotelzimmer gefunden. Sie ist entkleidet bis auf ihren Slip, mit Würgemalen am Hals und offenbar beim Geschlechtsakt verstorben. Bereits die ersten Szenen von Code 37 verdeutlichen, dass diese Serie anders ist als andere Kriminalgeschichten. Mit einer für deutsche Verhältnisse freizügigen und in US-Serien unvorstellbaren Ungeniertheit thematisieren die Episoden dieser Serie die Ermittlungen von Sexualverbrechen; dabei wird jedoch zu keinem Zeitpunkt die Pietät verletzt. Hannah Maes (Veerle Baetens) wurde befördert und ist nun die Leiterin der Abteilung für Sexualdelikte bei der Polizei in Gent. Die selbstbewusste Frau nordet ihr neues Team sofort ein, überzeugt am Tatort den Kommissar der Mordkommission, dass es sich bei der toten Frau nicht um ein einfaches Mordopfer handelt, sondern um einen Lustmord und somit beginnen die Ermittlungen der Abteilung 37 der belgischen Polizei.

„[Rec]4: Apocalypse“ von Jaume Balageró

geschrieben von Freigegeben in: Horrorfilm
Letzter Akt der spanischen Zombie-Quadrologie

[Rec]4 beginnt an dem Ort, an dem der zweite Teil endet, und erzählt eine noch unbekannte Handlungspassage aus dem Gebäude in dem Ángela Vidal (Manuela Velasco) und ihr Kameramann während eines Feuerwehreinsatzes mit Zombies konfrontiert wurden. Ángela wird von dem Polizisten César (Carlos Lasarte) gerettet. Es folgt ein harter Schnitt. Ángela erwacht in einem Forschungslabor und ist an einen Stuhl gefesselt. Ein Arzt nimmt eine Blutprobe von ihr und versucht sie zu beruhigen. Ángela dreht jedoch durch und befreit sich. Orientierungslos findet sie sich, wie auch César und ein Kollege sowie die Mutter der Braut aus dem dritten Teil der Serie, auf einem Schiff wieder. Abgekapselt von der Bevölkerung und vom Militär gesichert, gibt es kein Entkommen. Wie sich herausstellt, ist sie jedoch nicht infiziert und darf sich fortan auf dem Schiff bewegen. Irgendwas scheint dort jedoch nicht zu stimmen. Als dann ein mit dem Zombie-Virus infizierter Affe entkommt, bricht das Virus erneut aus.

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